Zitate
„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“
- Immanuel Kant (1724-1804)
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(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
- Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland,
Artikel 20
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“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.”
- Winston Churchill, “Der Zweite Weltkrieg”, 1960
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“Alles, was Ihr kauft, müßt Ihr richtig bezahlen.
Macht keine Schulden und gebt nicht mehr aus als Ihr einnehmt. Dann werdet Ihr sehen, wie Eure Provinzen florieren und die Finanzen wohl befinden werden.”
- König Friedrich Wilhelm I. (Preußen) im Jahre 1722
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Es ist schlimm genug, daß soviele Leute etwas glauben ohne jeglichen Beweis. Das Schlimmste ist aber, daß manche Leute gar nicht wissen, was ein Beweis ist und Fakten als die Meinung anderer Leute ansehen.
Thomas Sowell (geb. 1930) US-amerikanischer Ökonom, Sozialkritiker und Publizist, Universitätsprofessor
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„Die sich exklusiv gebende positivistische Vernunft, die über das Funktionieren hinaus nichts wahrnehmen kann, gleicht den Betonbauten ohne Fenster, in denen wir uns Klima und Licht selber geben, beides nicht mehr aus der weiten Welt Gottes beziehen wollen. Und dabei können wir uns doch nicht verbergen, dass wir in dieser selbstgemachten Welt im Stillen doch aus den Vorräten Gottes schöpfen, die wir zu unseren Produkten umgestalten. Die Fenster müssen wieder aufgerissen werden, wir müssen wieder die Weite der Welt, den Himmel und die Erde sehen und all dies recht zu gebrauchen lernen. Aber wie geht das? Wie finden wir in die Weite, ins Ganze? Wie kann die Vernunft wieder ihre Größe finden, ohne ins Irrationale abzugleiten?“
- Papst Benedikt in seiner Rede vor dem Bundestag im September 2011
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Der Atheismus wird immer geistloser, die Papstkritik immer peinlicher. Das Bekenntnis zum Katholizismus ist – sogar für einen gottlosen Nichtchristen – inzwischen eine Frage des guten Geschmacks.
Eigentlich hat mich die katholische Kirche nie sonderlich interessiert. Aber wenn ich mir die Zusammensetzung ihrer Gegner ansehe und das „kritische“ Geplärr registriere, das den Papstbesuch begleitete, komme ich nicht umhin, die Kurie zu bewundern. Wer den Zorn dieser Leute auf sich zieht, muss vieles richtig machen.
- Michael Klonovsky – Publizist
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Die kollektivistisch-materialistische Linke, gleichgültig ob sie einen nihilistischen Skeptizismus, einen Oekonomismus, oder einen Biologismus vertritt, kann man mit vollem Recht als „antieuropäisch“ bezeichnen. Und dieser europafeindliche Mist ist es, den Europa zusammen mit Amerika exportiert und von den Völkern der Erde mit erschütternder Gier gefressen wird. […]
Heute befindet sich Europa zweifellos in einer seiner bösesten materiellen und geistigen Krisen, doch es gab schon viele andere: als die Hunnen 80 Kilometer östlich oder die Araber 160 Kilometer südwestlich von Paris im Angriff waren, als die Kirche im 10. Jahrhundert von Marotia, einem verkommenen Frauenzimmer praktisch beherrscht wurde oder als die Mongolen die deutsch-polnische Ritterschaft bei Liegnitz vernichteten oder die Türken zweimal Wien belagerten. Man muß aber der Tatsache in die Augen sehen, daß die Eroberung Europas auch nur durch europäische Mittel möglich wäre, daß der Selbstmord der natürliche Tod von Nationen ist. […]
Wir aber dürfen als Christen und gute Europäer nicht aufgeben und uns der Verzweiflung in die Arme stürzen. Wir müssen kämpfen und hoffen.
- Erik von Kuehnelt-Leddihn in „Konservative Weltsicht als Chance. Entlarvung von Mythen und Klischees.”
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“Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wirds immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.”
- Immanuel Kant (1724-1804)
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“Es kommt nicht so sehr darauf an, daß die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern daß sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird.”
- Rudolf Augstein – Gründer des “Nachrichtenmagazins” Der Spiegel
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“Wer, wenn das Vaterland in Not ist, einen anderen Gedanken als dessen Rettung fühlt, ist nicht wert, in einem freien Staate zu leben.”
- Friedrich Maximilian von Klinger
(1752 – 1831)
dt. Dramatiker
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Todkrank, wie unsere Nation ist, wäre es schon viel, wenn wir eine Krise wahrnähmen: Denn eine Krise ist besser als ein Sich – Dreinfinden, ist besser als das letzte Lächeln vor dem Tod.
Götz Kubitschek: „Provokation“. aus der Reihe Kaplaken, Edition Antaios, Schnellroda: 2007; S. 8
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“Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen.
Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.”
- Der Londoner Spectator-16.11.1959
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“Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.”
- Theodor Fontane
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Die Richter sind alle zwangsläufig abhängig bei uns, weil im Grundgesetz keine Gewaltenteilung festgeschrieben wurde. Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass also eine Handvoll Politiker entscheidet, wer in der Exekutive, in der Legislative und in der Judikative das Sagen hat? Haben Sie schon mal verfolgt, wie ein Richter gewählt wird? Die sind sozusagen handverlesen, bis zum Landessozialgericht macht dies das Landesjustizministerium, ab Bundesgericht macht es der Bundesjustizminister, nach Absprache mit den entsprechenden Leuten von SPD und Union, die abwechselnd benennen dürfen.
Die Richter unterstehen den Gerichtspräsidenten, die Beamte sind und ihrerseits dem Justizministerium unterstehen. Richterernennung und Dienstaufsicht erfolgt durch die Exekutive. Es ist eigentlich so, dass die Justiz von der Regierung verwaltet wird, als wäre sie eine ihrer Behörden. Wir sind kein Rechtsstaat! Zu dieser Überzeugung musste ich leider kommen bei meiner Tätigkeit.
- Otto Teufel, Dipl.-Ing. im Ruhestand. Rentenexperte, Mitgründer und 2. Vorsitzender der ADG e. V. (Aktion Demokratische Gemeinschaft) Im Januar 2011 in der TAZ
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Auf was Multikulti wirklich hinausläuft, ist die Tatsache, daß man jede Kultur der Welt preisen darf, außer die Kultur des Westens – und man darf keine Kultur der Welt tadeln, außer die westliche Kultur.
- Thomas Sowell (geb. 1930) US-amerikanischer Ökonom, Sozialkritiker und Publizist, Universitätsprofessor
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Eine neue Idee wird in der ersten Phase belächelt, in der zweiten Phase bekämpft,
in der dritten Phase waren alle immer schon begeistert von ihr.
(Arthur Schopenhauer)
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Gender-Mainstreaming ist die Lehre, dass man im Meer klettern und auf Bergen schwimmen kann.
- Micheal Klonovsky (Publizist)
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Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere, und zurück bleibt die Lüge.”
- Berthold Brecht (1898-1956)
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“Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammad) und die abstrusen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”
Mustafa Kemal – Atatürk (Atatürk = Vater der Türken; 1881 bis 1938, Gründer der Republik Türkei, aus dem Osmanischen Reich hervorgehend)
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“Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”
- Frau Dr. Angela Merkel in Ihrer Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU
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“Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken”
- Angela Merkel, am 03.02.2003 im Präsidium der CDU
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“Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.”
- Friedrich II. der Große
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“Habe den Mut, Dich Deines Verstandes zu bedienen.”
- Immanuel Kant
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„Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.“
- Publius Cornelius Tacitus
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“Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.”
- Otto Fürst von Bismarck (1815-1898)
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“Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.”
- Baronin de Stael in “De l’Allemagne” (1766-1817)
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“In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.”
- Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller
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“Wir wissen nicht, wer wir sind. Das ist die deutsche Frage.”
-Dolf Sternberger (1907-89), dt. Schriftsteller u. Politologe
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“Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
- Johann Hus (1369-1415)
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„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“
- Otto von Bismarck, 1863 im preußischen Landtag
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“Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.”
- Jean Baptiste Colbert (1619-1683), Finanzminister des Sonnenkönigs Ludwig XIV
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„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, daß du es sagen darfst.“
- Voltaire
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“Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.”
- Friedrich Engels (1820-1895)
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Freiheit bedeutet nicht, tun und lassen zu können, was man will, sondern nichts tun zu müssen, was andere wollen.
- Friedrich Schiller
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Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott!
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten. Dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!
- Theodor Körner (1791 – 1813)
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Der Kampf um die Vorherrschaft im eigenen Raum ist ein Kampf, keine Diskussion. Wenn eine Seite die Kraft für die Auseinandersetzung nicht aufbringt, verschwindet sie einfach.
Götz Kubitschek: „Provokation“. aus der Reihe Kaplaken, Edition Antaios, Schnellroda: 2007; S. 17
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“Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.”
- Herbert Hoover, US-Präsident, 1919
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“Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.”
- Anatole France, französischer Dichter
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