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Dresden spricht Deutsch

Dresden spricht Deutsch

Aktion des Vereins Deutsche Sprache e.V. in der Dresdner Innenstadt   (Pressemitteilung)

 Großen Zuspruch unter einheimischen Passanten und Gästen aus aller Welt gab es für eine Aktion der Regionalgruppe Dresden/Riesa im Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS) am Samstag in der Dresdner Innenstadt. Vorsitzender Peter Jaensch und seine Mitstreiter machten auf die zunehmende Anglisierung in der Werbung aufmerksam. Ob der Geschäftsmann aus New York, die Austauschschülerin aus Irkutsk,  Bürger Dresdens, der Student aus Afghanistan, zwei Radfahrer mit Reiseziel Bagdad – sie alle fanden die Aktion des VDS gut. „Ohne Sprache hat man keine Kultur“, „Es ist wichtig, dass man in Öffentlichkeit geht “, „Endlich mal ein Stand, wo nicht alles in Englisch ist“, „An den Kaufhaustüren wünsche ich mir deutsche Beschriftung“, „Ich schreibe Liedtexte nur in Deutsch“, „Ich möchte mehr über deutsche Sprache wissen und lernen“ waren einige der von den Standbesuchern geäußerten Meinungen.  

Der Vorsitzende der Regionalgruppe Peter Jaensch und seine Mitstreiter  freuten sich über die rege Diskussion. Meinungen gegenüber, wie man könne nichts gegen diese Entwicklung tun, nannten sie Beispiele, wo es eine Umbenennung vom Englischen zurück ins Deutsche gab. So heißt es bei der Bundesbahn wieder Auskunft statt Service Point. Passanten entschieden sich spontan für eine Mitgliedschaft beim VDS, um Aktionen wie diese zu unterstützen.

Die deutsche Souveränität…

Anfangs waren es nur wenige Menschen, die sich die Frage nach der völkerrechtlichen Situation Deutschlands nach dem Ende des II. Weltkrieges gestellt haben.

Doch dann wurden es immer mehr, denen etwas in Deutschland aufgefallen ist und worüber man keineswegs nur so “im Vorbeigehen” diskutieren kann.  Inzwischen dürften es Deutschlandweit einige Tausend, wenn nicht sogar zehntausende Menschen sein, die entgegen aller Beschimpfungen und Verunglimpfungen aus der etablierten Politik unbeirrt die jüngere Geschichte Deutschlands nach dem 08.05.1945 recherchieren und dabei auf immer mehr unglaubliche, aber belegbare Fakten stoßen. Dank der unermüdlichen Arbeit von vielen aktiven Leuten in Deutschland, kommen immer mehr Wahrheiten über die deutsche Souveränität ans Tageslicht.

Hier nun ein weiterer Beleg für die mangelnde Souveränität Deutschlands seit Ende des II. Weltkrieges. Und zwar ab Min. 0,38 wird Herr Dr. Schäuble (CDU) sehr deutlich und spricht genau das aus was viele Menschen in Deutschland ohnehin schon länger wußten, nämlich;  “seit dem 08.05.1945 war Deutschland zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän..”

Ein Ausschnitt aus einer Rede auf dem European Banking Congress von Dr. Schäuble am 18.11.2011 in Frankfurt am Main.

>> Zum Video <<

 

Zieht Athen im September den Stecker – oder: Wer zum Teufel ist Lee Buchheit?

Die Meldung stammt bereits aus dem Juli – ist wohl aber aus gutem Grund nicht großartig in den europäischen Medien breit getreten worden. Da nämlich wurde verkündet, Athen habe sich der Dienste von Cleary Gottlieb Steen & Hamilton versichert. Wer das ist? Das ist die New Yorker Kanzlei, die beispielsweise Argentinien und Island bei der Restrukturierung ihrer Schulden beraten hat.

Dabei arbeitet nicht irgendein Praktikant der Kanzlei für Papandreou und Co. Nein, es ist ein ganzes Team unter der Führung von Lee Buchheit selbst. Das ist der Mann, der die „Telefonnummern der Regierungschefs in Finanznöten im Handy gespeichert hat und den Staatsanleihenhalter der ganzen Welt verfluchen“, wie die Financial Times ihn beschreibt. Er hat unter anderem Argentinien und Island bei der Restrukturierung ihrer Anleihen (vulgo: bei ihrem Staatsbankrott) beraten und begleitet.

Buchheit hatte bereits im April letzten Jahres eine sehr umfangreiche Analyse geschrieben, wie der „Plan B“ für Griechenland aussehen könnte, wenn das Rettungspakt von 110 Milliarden von EU und IWFnicht ausreichen würden. Dass das der Fall ist, wissen wir heute (und man wusste es eigentlich von Anfang an).

Während es die EU noch mit Plan A1 versucht und neues Geld per Rettungspaket zwei zumindest in Aussicht gestellt hat, scheint Athen nun an Buchheits Plan Geschmack zu finden. Und der hat es in sich.

Knackpunkt: Mehr als 90 Prozent aller griechischen Schuldverschreibungen, also Staatsanleihen, sind unter griechischem Recht ausgegeben worden. Und dieses kann das griechische Parlament jederzeit ändern.

Beispielsweise so: Der griechische Staat erhält dann das Recht, auslaufende Staatsanleihen gegen neue abzulösen, die zu neuen Konditionen ausgegeben werden, etwa zu einer niedrigen Verzinsung und langer, fester Laufzeit. Und für Investoren, die das nicht „freiwillig“ akzeptieren, könne Athen noch ein ganzes Arsenal an finanziellen Folterwerkzeugen ins Gesetz schreiben, deren Anblick allein ausreichen würde, um die Kröte zu schlucken. Allein die mehr oder weniger ausgesprochene Drohung, sonst nicht nur zu Restrukturieren, sondern auch noch zur Drachme zurück zu kehren und die Schulden in dieser Währung zu zahlen, dürfte dann auch den letzten überzeugen, schreibt der Blog ftalphaville.

Der Plan geht noch weiter. Die neue Gesetzgebung würde seitens beispielsweise der EU flankiert werden. So könnte man einige der „Tauschofferten“ mit ein wenig zusätzlich Cash attraktiver machen und abpolstern. Und man würde den griechischen Banken direkt Geld zuschießen, damit sie den „freiwilligen Tausch“ auch verkraften.

Aber das wäre ja alles wie gesagt ganz freiwillig – und damit eben kein Staatsbankrott oder „Default“, und darum geht es ja.

Die Financial Times spekuliert: Der Plan würde derzeit akribisch unter Buchheits Ägide vorbereitet, um dann im September scharf gestellt werden zu können. Denn dann sollen die bisherigen privaten Anleihegläubiger ihren „freiwilligen Beitrag“ zur Schuldenstreckung Griechenlands leisten. Nur haben sich diese bislang eher bedeckt gehalten. Wenn also deren Haltung sich nicht mehr drastisch ändert, würde man den Buchheit-Plan scharf stellen. Die FT schreibt auch, der bisherige Plan von EU und IWF sei sowieso nur gemacht worden, um die Zeit bis zum Urteilsspruch in Karlsruhe zu den Klagen gegen den Rettungsfonds zu überbrücken.

Die FT spekuliert, das Bundesverfassungsgericht werde urteilen, die bisherigen Bailouts wären in Ordnung, weitere Hilfen dürften aber nur noch unter der strikten Regel gewährt werden, dass keine Transferunion entstünde.

Der Urteilsspruch ist gestern für den 7. September angekündigt worden. Man hat sich schon gewundert, warum das gesamte Verfahren so lange gedauert hat. Im Lichte des FT-Artikels ergibt das alles aber Sinn. Fest steht, der September wird spannend.

http://www.simablog.eu/2011/08/24/zieht-athen-im-september-den-stecker-oder-wer-zum-teufel-ist-lee-buchheit/

 

PAZ: Chancen und Möglichkeiten – Wem Anders Behring Breivik ganz neue Perspektiven eröffnet hat

Wem Anders Behring Breivik ganz neue Perspektiven eröffnet hat, wie virtuos sie genutzt werden, und wieso jetzt die »Mitte« fällig ist

 Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

30.07.11

 

Eigentlich sollte die Welt vereint sein in Schrecken und Abscheu vor der Tat des Anders Behring Breivik. Ja, eigentlich, aber für dieses „Eigentlich“ ist die Situation viel zu günstig, um mal ordentlich aufzuräumen mit dem politischen Gegner. Die „Taz“ hat die Gelegenheit erkannt und lässt ihrer Befriedigung in erfrischender Offenheit freien Lauf: „In dieser Zumutung liegt eine Chance für Aufklärung … Angesichts dieser Katastrophe kristallisiert sich die Möglichkeit heraus, sich endlich von der bedrohlich mittig gewordenen Islamophobie zu distanzieren.“
Die Worte klingeln so laut in den Ohren wie ein Vierstrahl-Jet, der in zwei Metern Entfernung an einem vorbeidonnert: Viele Wörter schwirrten uns durch den Kopf nach dem Massenmord. Wörter wie Schrecken, Entsetzen, Trauer, Fassungslosigkeit zählten alle dazu. „Chance“ und „Möglichkeit“ hingegen waren nicht dabei, bis uns die „Taz“ das Tor zu dieser überraschend optimistischen Deutung der Ereignisse aufstieß. Es kommt halt immer darauf an, was man draus macht. Und wozu man imstande ist.
Breivik hat ein gigantisches Arsenal an Denunziationsmöglichkeiten hinterlassen, aus dem interessierte Kreise herausschleppen, was sie irgend tragen können. Die Internetseite der „Tagesschau“ („tagesschau.de“) setzt den Massenmörder ohne Umschweife auf den Schoß eines bekannten deutschen Politikers und Buchautoren. Dort erklärt man uns die „bekannte Argumentation von Breivik und anderen ,Islam-Kritikern‘, die nicht weniger als die Abschaffung Deutschlands (Sarrazin) oder Europas (Breivik) prophezeien“. Der Ex-SPD-Senator Thilo Sarrazin und der Massenmörder Breivik als Brüder im Geiste. Wie gesagt: Es kommt darauf an, was man draus macht. Da ist es nur konsequent, dass der „Tagesschau“-Autor gleich auch noch Rechtsradikale und die „bürgerlichen Kreise“ in Deutschland miteinander verrührt.
Und die beiden Medien waren bei weitem nicht allein: Auf der Internetplattform „Turkishpress“ werden neben Sarrazin auch der Niederländer Geert Wilders, der Autor Henryk M. Broder und die „Euterclique“ in die Breivik-Bande aufgenommen. Mit „Euterclique“ bezeichnet „Turkishpress“-Autor Ercan Tekin deutsche Frauen türkischer Herkunft wie Seyran Ates, Necla Kelek oder Güner Balci, die gelegentlich ein Haar in der multikulturellen Suppe finden und nicht alles goutieren, was in gewissen Milieus für Frauenpflichten gehalten wird.
Ein anderer Fachmann macht auf „tagesschau.de“ den Sack zu und schlägt einen riesigen Bogen von Breivik zu allen „Rechtspopulisten“ von der dänischen Volkspartei über die Schwedendemokraten, die Wahren Finnen, die Wilders-Leute, die FPÖ und die Schweizerische Volkspartei bis zur Tea-Party-Bewegung in den USA. Selbst die kleinen deutschen Gruppen „Pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ kriegen ihren Breivik ab.
Als Experten ihrer Kunst lassen sich die Breivik-Schmeißer natürlich nicht von den störenden Einwürfen der Wissenschaft vom Kurs abbringen. Psychologen streichen heraus, dass der Norweger ein schwer gestörter Psychopath sei, der politische Thesen nur zusammengeklaubt habe, um seiner reinen Mordlust ein „legitimierendes“ Feigenblatt zu verschaffen. Das mag zwar wahr sein, aber dann wäre die Sache propagandistisch ja völlig unbrauchbar. und das wäre dann doch wirklich zu schade.
Zumal man aus der Geschichte weiß, wie gut solche Kampagnen funktionieren. Spektakuläre Attentate lassen sich herrlich nutzen zum Großreinemachen, weil nach solchen Greueltaten nur die aller Kaltblütigsten den Schneid haben, überhaupt an ausgefeilte Kampagnen zu denken. Alle anderen sitzen bleich und erschrocken in der Ecke und müssen erst einmal mit einem Sturzbach quälender Gefühle klarkommen. Daher sind sie ziemlich schutz- und ratlos und suchen händeringend nach Erklärungen für das Unbegreifliche. Das ist die Stunde der Diplomdenunzianten, um mit voller Wucht und Raffinesse loszulegen.
Obwohl – Raffinesse? Das wäre denn doch zu viel des Lobes. Eher gähnt einen die Plattheit derer an, die sich sicher sind, dass ihnen demnächst ohnehin keiner mehr zu widersprechen wagt. Und die es deshalb auch nicht stört, dass sie sich mit ihrem fadenscheinigen Gerede intellektuell lächerlich machen.
Schon ein kurzer Seitenblick legt ein Ausmaß an verlogener Oberflächlichkeit frei, das schon wieder Respekt einflößt: Dieselben, die hier wie losgelassen alles mit jedem verknüpfen, legen sogar bei international vernetzten und von Millionen Anhängern als Märtyrer umjubelten islamistischen Massenmördern erheblichen Wert darauf, dass es sich durchweg um „Einzelfälle“ handele, die in keinerlei Zusammenhang mit irgendwas stünden. Berufen sich die Terroristen auf den Dschihad, dann haben sie ihn eben missverstanden. Haben die Täter frühislamische Kampfschriften, die dazu aufrufen, Andersgläubige zu töten, so gedeutet, dass man Andersgläubige töten soll, dann haben sie die Schriften „fehlinterpretiert“. Der Psychopath Breivik hingegen hat alles absolut richtig verstanden und korrekt weitergesponnen, was Sarrazin, Broder und andere geschrieben haben.  
Moment mal: Und diesen Quatsch sollen die Leute glauben? Nein, nein, natürlich nicht.    Um die Wahrheit zu sagen: In der Praxis kommt es gar nicht darauf an, dass die Leute den Unsinn wirklich fressen. Man muss die Lüge nur laut genug hinausschreien, so laut, dass keiner mehr zu widersprechen wagt. Und dann wiederholt man sie so oft, bis sie sich ganz von selbst in „Wahrheit“ verwandelt hat. Wie wunderbar das funktioniert, ist mannigfach historisch belegt. Denken Sie an das völlig zu Unrecht lausige Ansehen der Wandalen – die ewig stinkende Frucht gekonnter römischer Kriegspropaganda.
Wer sich trotz des Geschreis zum Widerspruch aufrafft, den erklären wir heute zum „Rechtspopulisten“. Da man einer Necla Kelek oder einem deutsch-jüdischen Autor wie Henryk M. Broder schlecht Nähe zu Neonazis nachsagen kann, ist „Rechtspopulist“ zum neuen Schimpfwort Nummer eins avanciert. Seine Schwammigkeit macht es so ergiebig. „Rechts­populismus“ warf FDP-Generalsekretär Christian Lindner sogar einem knappen Drittel seiner eigenen Parteitagsdelegierten diesen Mai an den Kopf, weil sie sich Euro-skeptisch zeigten. Damit ist die Igitt-Zone mitten in die Mitte des politischen Spektrums vorgerückt. Die „Taz“-Tirade über die „bedrohliche Mittigkeit“ der Islamismuskritik deutet ebenso in diese Richtung wie die allerneueste Verortung der „bürgerlichen Kreise“ in der direkten Nachbarschaft der Rechtsradikalen.
Die norwegischen Behörden wollen den Breivik jetzt erst mal acht Wochen in Isolation halten. Glücklicherweise ist er kein  Linksterrorist, sonst hätten sich unsere Straßen bald mit Demonstranten gefüllt, die gegen die „Isolationsfolter durch das protofaschistische Osloer Regime“ aufbegehren. Dabei ist Isolation die beste Maßnahme. So kann sich der Kerl nicht länger in seiner „Berühmtheit“ suhlen, von der er ohnehin schon viel zu viel mitbekommen hat. Man stelle sich vor, welch satanische Freude ihn überkäme, wenn er mit ansehen könnte, welche Kampagnenwoge seine Schandtat im größten Land der EU ausgelöst hat?
Richtigen Neonazis ist die „dekadente Demokratie“ mit ihrer weichlichen Toleranz, ihrem Respekt vor dem Andersdenkenden und seinen Rechten abgrundtief zuwider. Sollte Breivik mit denen sympathisieren, dann kann er, was Deutschland angeht, einen großen Sieg verbuchen. Bei der Kriminalisierung eines immer größer werdenden Teils des politischen Spektrums  sind wir einen beträchtlichen Schritt vorangekommen.
Wie sagte doch gleich der Philosoph Baruch Spinoza schon im Jahre 1670: Die Tyrannei beginne dort, wo Meinungen zum Verbrechen erklärt würden.

 

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/chancen-und-moeglichkeiten.html

 

Hier können Sie  diesen

Wochenrückblick mit Hans Heckel

als PDF-Datei herunterladen:

PAZ-Chancen und Möglichkeiten-A.Breivik

Warum der Islam nicht zu Europa gehört..

In einem Essay auf “WELT ONLINE” beschreibt der Autor Josef Ludin warum der Islam nicht zu Europa gehören kann.

Zum Artikel  auf  WELT ONLINE

 

Özdemir als Kanzlerkandidaten..

Die ganze Überschrift ist auf  “Welt Online” zu lesen;

“Cohn-Bendit will Özdemir als Kanzlerkandidaten”

In Baden-Würtemberg hat es ja nun nach der letzten Landtagswahl einen großen Sieg für die Grünen gegeben und so stellen sie dort den künftigen Ministerpräsidenten. Für die Grünen der erste Ministerpräsident überhaupt.

Klar, dass nun auch die Rufe nach einem Grünen als Bundeskanzler immer lauter werden, denn schließlich möchte man ja dieses Land nach grüner Ideologie abschaffen , ups…, verändern….  Sollte ein solches Szenario Wirklichkeit werden, wird wohl der größte Beifall dazu aus der Türkei selbst kommen, denn dadurch würde ja eine der großen Forderungen Erdogans an seine “Landsleute” (werdet Mitglied einer Partei, begleitet Ämter und Posten und laßt euch in führende Positionen wählen..) zur Tatsache werden…

Bei allem Respekt, ob das die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland wirklich will…?  Hier geht es zu Artikel bei   WELT Online

Aber auch Herrn Chon-Bendit möchten wir an dieser Stelle einer besonderen Erwähnung würdigen, denn was viele Menschen in diesem Land wohl schon wieder vergessen haben, wenn sie es denn überhaupt wußten, ist dass Chon-Bendit pädiphile Neigungen hat. Zumindest beschrieb er diese in seinem eigenen Buch >>Der große Basar<<…

Hier ein kleiner Ausschnitt von seinen ungeheuerlichen Ausführungen;

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: “Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?” Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.»

Wenn man sich nun vor Augen führt, dass solche Leute politische Entscheidungen mit gestalten, von unser aller Steuergelder bezahlt werden und von Einigen in diesem Land auch noch tatsächlich gewählt werden, kommt man aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus…

Und eben dieser Chon-Bendit gibt Empfehlungen für einen Grünen als Kanzlerkandidat ab, man mag es gar nicht glauben.

Thomas Meier (Zürich) von der schweizerzeit.ch hatte bereits 2001 in einem Artikel auf die pädophilen Neigungen des Daniel Chon-Bendit aufmerksam gemacht….

Zum Artikel    hier klicken

 


Euro-Rettungsschirm verstößt gegen das Grundgesetz

Wie die Welt heute berichtet, verstößt das Nothilfepaket der Eurozone zur Stabilisierung von Wackelkandidaten gegen die ­EU-Verfassung und gegen das Grundgesetz! Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Politik (CEP), die WELT ONLINE exklusiv vorliegen soll.

Die Öffentlichkeit sei zudem über die Ausgestaltung des Euro-Rettungsschirms in einigen Punkten getäuscht worden. Anders als behauptet sei der sogenannte europäische Finanzierungsmechanismus beispielsweise nicht auf drei Jahre begrenzt, sondern „zeitlich unbefristet installiert“, schreibt der Autor ­Marcell Jeck.

Die Studie gibt den EU-Skeptikern Rückendeckung; beim Bundesverfassungsgericht sind bereits mehrere Klagen anhängig. Allerdings hatte es das Oberste Deutsche Gericht es bisher abgelehnt, die Hilfe per einstweilige Verfügung zu stoppen. Wenn wir ehrlich sind, haben wir auch nichts anderes erwartet!

Zum Artilel der WELT   hier klicken

Gewaltimport aus der Türkei

Wie die Preußische Allgemeine Zeitung berichtet:

Gewaltimport aus der Türkei

 

 

Aus der islamischen Welt er-reichten uns in der letzten Woche zwei erschütternde Nachrichten. Erstens, die Ermordung des Vorsitzenden der türkischen Bischofskonferenz, des Erz-bischofs Luigi Padavose. Zweitens: Die Gewaltbereitschaft muslimischer Jugendlicher in Deutschland steigt, je religiöser sie sind.
Nun beginnt wieder das Szenario der Beschwichtigungen und Beschönigungen. „Es fehlt die seriöse Expertise über die Ursache des Phänomens“, behauptet der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime, Aiman Mazyek, in der „Frankfurter Rundschau“. Dabei sind die Ergebnisse, die der Kriminologe Christian Pfeiffer in seiner Studie unter 45000 befragten Schülern in Deutschland im Alter von 14 bis 16 Jahren herausfand, alarmierend.

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