Schlagwort: "Schulden"

Aus “Die Neue Ordnung”

Wie teuer ist uns Europa?

 Christliche Politiker gehören in Europa zu einer aussterbenden Gattung. Die

wenigen bekennenden Christen, die den Beruf des Politikers ergreifen, scheinen

im lauten Getümmel der Machtspiele die Berufung zur Heiligkeit zu überhören.

Jedenfalls gibt es nur ganz wenige Politiker, die von der Kirche seliggesprochen

werden könnten. Dazu gehören vor allem Robert Schuman und Alcide de Gasperi.

 Weniger Konrad Adenauer, der war nicht nur römisch-, sondern auch

rheinisch-katholisch. Diese und andere gläubige Christen haben Europa aus der

Taufe gehoben. Seither ist es uns ans Herz gewachsen, es ist uns teuer. Und es

kann uns ein zweifelhaftes, teures Vergnügen werden, an das die Gründungsväter

gewiß nicht gedacht haben.

Anders als die heute tonangebende Politikergeneration hatten die Väter Europas

noch so etwas wie ein christliches Abendland in den Knochen – und kein laizistisches

Regime im Sinn. Sie bewahrten ein Erbe, das sich auf die Städte Jerusalem,

Athen und Rom symbolisch-legitimatorisch stützte. An diese geistigen

Ursprungsorte Europas erinnerte Papst Benedikt XVI. bei seinem letzten

Deutschlandbesuch. Er kann nichts dafür, daß kulturignorante Politiker mit diesen

Städtenamen nur Konflikte, Schuldenkrisen und Chaos assoziieren.

Die Gründerväter hingegen verbanden mit Europa normative – naturrechtliche

wie religiöse – Vorstellungen von friedlicher Konfliktlösung, Verantwortung und

Ordnung. Sie hatten moralische und rechtliche Prinzipien im Blick und nicht

bloß materielle Interessen. Sie hatten einen Staatenbund vor Augen, keinen zentralistischen

Bundesstaat. Denn durch Geschichtserfahrung klug geworden, plädierten

sie für eine subsidiäre, antitotalitäre politische Form. Heute tun unsere

Politiker so, als müßten sie mit dem Euro zugleich ganz Europa retten. Dabei

haben sie keine eine Ahnung mehr davon, was es mit dem Subsidiaritätsprinzip

auf sich hat. Sie nehmen erhebliche Risiken und Verluste in Kauf, um die Finanzierung

überschuldeter, bankrotter Staaten und Banken zu gewährleisten. Aber

dieses „bailout“ ist vertraglich ausgeschlossen worden. Denn es widerspricht

dem Prinzip der Verantwortung, das Haftung für Schulden impliziert.

 Pacta sunt servanda , dieser selbstverständliche, alt-ehrwürdige und also naturrechtliche

Grundsatz der Vertragstreue ist inzwischen ausgehebelt worden. Wie

auch die allgemeine, wenn auch altmodische Erkenntnis, daß man auf Dauer

nicht mehr ausgeben kann, als man einnimmt. Wenn diese simplen Grundsätze

nicht mehr beachtet werden, wird der Europäischen Union die Geschäftsgrundlage

entzogen. Der Legitimationsverlust trifft nicht nur die ökonomische, sondern

vor allem die politische Ordnung Europas. Diese war von Anfang an vom Prinzip

der Subsidiarität bestimmt. Leider hat unsere herrschende Politikerkaste auch

dieses Prinzip ausgehebelt. Stattdessen wird eine mißverstandene Solidarität

hochgehebelt, die nicht mehr auf Gegenseitigkeit beruht.

Daran kann Europa zerbrechen. Die europäischen Rechtsbrüche wären vielleicht

gerade noch hinzunehmen, um den ganz großen Bruch zu vermeiden. Aber die

schleichende Minderung demokratischer Bürgerrechte ist eine verfassungsrechtliche

Frage ersten Ranges. Innerhalb der Demokratie bestimmt der Souverän, das

Volk, über die Verwendung dessen, was es in den Staatshaushalt einbringt. Nach

unserem Grundgesetz ist es das deutsche Volk, das über seine Repräsentanten

darüber zu befinden hat. Wer aber heute noch vom „deutschen Volk“ als dem

Subjekt seiner Verfassung spricht, gilt schon fast als rechtsradikal.

Allerdings kann der deutsche Volkssouverän auf Teile seiner Souveränität verzichten

und sie auf die europäische Ebene übertragen, ohne den Föderalismus zu

verraten. Das passiert aber eher schleichend, unter der Hand, ohne die aktive

Mitwirkung der Wähler. Dieses Demokratiedefizit produziert immer mehr arrogante

Bürokraten, die ein feudales Eigenleben entfalten. Damit evoziert es immer

mehr Europaverdrossenheit bei den Bürgern. In dem Maße aber, in dem sich die

Repräsentanten von den zu Repräsentierenden entfernen, meldet sich ziviler

Widerstand. Hoffentlich nicht im Sinne des Rechtsbruchs von aggressiven

„Wutbürgern“, sondern als öffentliche rationale Kritik und politische Opposition.

Ein europäisches Staatsvolk gibt es freilich nicht, noch lange nicht. Das scheitert

bereits an den Sprachbarrieren und Mentalitätsunterschieden. Wir müssen Europa

wieder neu buchstabieren lernen, und zwar nach dem Alphabet der Subsidiarität.

Auf diesem Prinzip beruht die europäische Idee: Eigenverantwortung und

„Hilfe zur Selbsthilfe“. Der Kredit europäischer Solidarität wird überzogen,

würde man die Subsidiarität nicht beachten. Die Demontage Europas beginnt da,

wo man auf Kosten anderer ein bequemes Leben führen will. Wer nicht bereit

ist, sich selber durch einen kräftigen Eigenbeitrag zu helfen, hat die Berechtigung

verloren, von anderen solidarische Hilfe zu erwarten.

Als Sprengsätze erweisen sich die überzogenen Schulden und die Versuchung,

sie europaweit gleichmäßig zu verteilen und durch Inflation zu verringern. All

das mindert die Glaub- und Kreditwürdigkeit der europäischen Staatengemeinschaft.

Für die fahrlässigen Schulden anderer einstehen zu müssen, unterminiert

die Solidaritätsbereitschaft. Die Schuldenlast, die wir auch in Deutschland angehäuft

haben, untergräbt die Generationensolidarität und läuft auf Diebstahl an

den künftigen Generationen hinaus. Wir leben auf Kosten derer, die nicht gefragt

worden sind und die wahrscheinlich gar nicht mehr bei uns geboren werden.

Leider werden schon die alten rechtlichen Verpflichtungen, auf die man sich

geeinigt hatte, systematisch unterlaufen. Wie sollte da ein neuer Rechtskodex

Geltungskraft erlangen? Wie sollte er überhaupt zustande kommen, wenn die

moralischen Autoritäten, nämlich die christlichen Kirchen, weithin abgetaucht

sind oder zunehmend verdrängt werden? Nicht einmal ein ethisches Minimum,

das im europäischen Pluralismus noch die Einheit garantieren könnte, ist in

Sicht. Für ethische wie rechtliche Regeln gilt, daß ihre Einhaltung kontrolliert

und sanktioniert werden muß. Dazu fehlt noch der nötige Ernst. Der wird sich

wohl erst im äußersten Notfall einstellen. Dann aber kennt Not kein Gebot mehr.

Wolfgang Ockenfels

Linde-Chef Wolfgang Reitzle im Spiegel: EURO-Rettung nicht um jeden Preis, Griechenland ohne Chance

 

Linde-Chef bringt Euro-Austritt Deutschlands ins Gespräch

Wolfgang Reitzle ist der erste Chef eines Dax-Unternehmens, der offen über einen möglichen Austritt Deutschlands aus dem Euro-Raum spricht. Die deutsche Wirtschaft könnte diesen Schock nach einigen Jahren überwunden haben, sagt der Chef des Industriekonzerns.

 

Linde-Chef Wolfgang Reitzle schaltet sich mit einer überraschenden Aussage in die Euro-Debatte ein. Er glaube zwar, dass die Rettung des Euro gelingen könne, aber er sei “nicht der Meinung, dass der Euro um jeden Preis gerettet werden muss”, sagt Reitzle in einem Interview mit dem SPIEGEL.

 

Der Linde-Chef fürchtet, dass der Reformwille in den Krisenländern nachlasse, wenn die EZB eingreife. Und “wenn es nicht gelingt, die Krisenländer zu disziplinieren, muss Deutschland austreten”. Dies würde zu einer Aufwertung “der D-Mark, des Euro-Nord, oder welche Währung wir dann auch hätten, führen.” Zwar würde in den ersten Jahren die Arbeitslosigkeit steigen, weil der Export einbreche, aber dann würde der Druck zunehmen, noch wettbewerbsfähiger zu werden.

 

Die deutsche Wirtschaft könnte diesen Schock nach einigen Jahren überwunden haben. “Schon fünf Jahre später könnte Deutschland im Vergleich zu den asiatischen Wettbewerbern noch stärker dastehen”, glaubt Reitzle. Dieses Szenario sei für ihn “nicht wünschenswert”, sagt der Chef des Technologiekonzerns im SPIEGEL, “aber es darf auch nicht zum Tabu erklärt werden”.

Für Griechenland sieht Reitzle keine Chancen mehr, in der Währungsunion zu bleiben. Griechenland müsse “mittelfristig austreten”. Die Kapitalmärkte hätten das Thema “längst abgehakt”. Die Schulden Athens werden nach Überzeugung des Linde-Chefs “nicht zu 50 oder 70, sondern zu 100 Prozent abgeschrieben werden müssen”.

 

Quelle:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,809155,00.html

 

JF: Henkel tritt Freien Wählern bei

BERLIN. Der frühere Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Olaf Henkel, ist den Freien Wählern beigetreten. Das gab Henkel am Montag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Frei-Wähler-Chef Hubert Aiwanger in Berlin bekannt. Er wolle die Freien Wähler bereits bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein im kommenden Jahr unterstützen. Hauptaugenmerk liege aber auf der Bundestagswahl 2013. Hier sei ein Ergebnis von fünf Prozent plus x angestrebt.

Die Freien Wähler seien die einzige vernünftige politische Kraft, die gegen den „Euro-Rettungswahnsinn“ kämpfe, begründete Henkel seine Entscheidung. Die FDP habe dagegen mit ihrer Unterstützung des Euro-Rettungsschirms „politischen Selbstmord“ begangen.

Henkel strebt kein Mandat an

Seiner Ansicht nach habe die FDP ihren aus drei Eckpunkten bestehenden liberalen Geist aufgegeben. Das Prinzip der Selbstverantwortung sei der Vergemeinschaftung der Schulden gewichen, der Wettbewerb der Harmonisierung, und das Subsidiaritätsprinzip hätten die Liberalen nicht nur aufgegeben, sondern sogar ins Gegenteil verkehrt.

Henkel betonte allerdings, er strebe kein politisches Mandat an. Dafür sei er mit seinen 71 Jahren zu alt. Außerdem wolle er sich seine Unabhängigkeit bewahren. Nur im äußersten Notfall würde er sich einem entsprechenden Wunsch nicht kategorisch verweigern, sagte er. Dies bedeute aber nicht, daß er Interesse an einem Mandat habe.

 

Quelle:

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M57a91c86fa9.0.html?PHPSESSID=49594860c722ff2797d345edde7b80fe

Hans-Olaf Henkel und die Freien Wähler: Pressekonferenz am Montag früh, den 19.12.

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Hans-Olaf Henkel

 

Liebe Mitstreiter, seit heute gibt es keine parlamentarische Kraft mehr, die dem „alternativlosen“ Eurorettungswahnsinn ein Ende bereiten könnte und uns den Weg in eine zentralistische Fiskalunion“ erspart. Am Montag früh um 7 Uhr (Morgenmagazin ARD) werde ich zu der u.a. Pressekonferenz Stellung nehmen. Es geht u….a. um eine Europa-freundliche aber Euro-kritische Ausrichtung der Freien Wähler. Ab Montag gibt es eine Alternative zu beidem: zum Einheitseuro und zur FDP! Viele Grüße Ihr Hans-Olaf Henkel

PRESSEMITTEILUNG vom 16.12.2011 FREIE WÄHLER zu dem gescheiterten FDP-Mitgliederentscheid

Aiwanger: Euroländer müssen aus der Schuldenfalle raus – „Weiter so!“ ist gefährlich für Europa Der Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Hubert Aiwanger sieht in dem gescheiterten FDP-Mitgliederentscheid gegen einen dauerhaften Euro-Rettungsschirm eine „verlorene Chance für Europa“. Dadurch sei das „Weiter so!“ in der Verschuldungspolitik abgesegnet worden. Aiwanger: „Wir müssen den schwachen Euroländern aus der Schuldenfalle helfen anstatt nur immer frisches Geld für den Schuldendienst zu organisieren. Der dauerhafte Euro-Rettungsschirm ESM wäre ursprünglich erst für Mitte 2013 geplant gewesen, aufgrund der Zuspitzung der Schuldensituation wird er aber jetzt auf 2012 vorgezogen, weshalb auch der eben erst verabschiedete Bundeshaushalt einen Nachtragshaushalt erforderlich machen wird. Deutschland ist am ESM mit 168,3 Milliarden an Bürgschaften und 21,7 Milliarden Euro an Bareinlagen beteiligt, welche über einen Zeitraum von mehreren Jahren fällig werden sollen – sofern sich die Krise nicht weiter verschärft. Aiwanger fordert Kanzlerin Merkel auf, zu ihrer ursprünglichen Strategie vor der ersten Griechenlandhilfe 2010 zurückzukehren, als sie noch für den Ausschluss von defizitären Euroländern und Schuldenschnitt plädiert hatte. Aiwanger: „Wir müssen den schwachen Ländern die Chance geben, sich wieder zu stabilisieren. Dazu müssen ihnen Schulden erlassen werden und sie müssen gegebenenfalls außerhalb der Eurozone die Wettbewerbsfähigkeit wieder zurückgewinnen können. Außerdem müssen bei der Entschuldung von Staaten auch die privaten Gläubiger herangezogen werden. Dann wird weniger spekuliert, den unsoliden Ländern wird die Möglichkeit genommen, an Geld ranzukommen womit sie zur Haushaltsdisziplin gezwungen werden. Momentan werden schwache Länder an die Wand gespielt, die Steuerzahler der starken Länder zahlen die Schuldzinsen für die Geldgeber und am Ende wird dadurch die Partnerschaft innerhalb der europäischen Völker aufs Spiel gesetzt. Der Zusammenhalt Europas wird durch eine falsche Europolitik gefährdet.“

Die FREIEN WÄHLER beabsichtigen zur Bundestagswahl 2013 als liberalwertkonservative Kraft anzutreten und dabei v. a. auch auf Wähler abzuzielen, welche bisher schwarz-gelb gewählt haben. Am 19.12.2011 findet um 10 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40 – Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin, Raum 4 mit Hans-Olaf Henkel eine Pressekonferenz zum Thema: „Alternativen zur Europolitik und zur Parteienlandschaft“ statt.

Kundgebung der Freien Wähler Frankfurt gegen den ESM und die Schuldenunion

AUFRUF ZUR DEMONSTRATION

GEGEN SCHULDEN-UNION,

ESM-VERTRAG UND DEMOKRATIEVERLUST
am Montag, 19. September 2011, 18.00 Uhr,

Treffpunkt Konstabler Wache

durch die Straßen zum Euro-Mahnmal an der EZB

Sehr geehrte Empfänger dieser Information,

 

mit der Verschiebung der Abstimmung im Bundestag über den folgenreichen  Knebelvertrag über den sogenannten „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) haben alle über die Krise des Euro-Währungsraums besorgten Bürgerinnen und Bürger einen ersten wichtigen Erfolg errungen. In besonderer Weise ist das ein Erfolg derer, die auch auf die Straße gegangen sind und gehen, um gegen die höchst gefährliche und demokratiefeindliche Entwicklung in unserem Land und Europa zu demonstrieren.

 

Wir haben eine Atempause gewonnen, aber noch längst nicht den Kampf. Deshalb gilt es nun, auch weiterhin alle Möglichkeiten zu nutzen, um Schaden von unserem Land, für unser Leben und unsere Zukunft abzuwenden. Deshalb rufen die FREIEN WÄHLER in Frankfurt gemeinsam mit anderen Organisationen und Initiativen zu einer weiteren „WIR SIND DAS VOLK!“-Montagsdemonstration auf.

Es geht bei dieser Demonstration um die überparteiliche Organisierung des bürgerlichen Widerstands gegen den Euro-Rettungswahnsinn, gegen eine Kette von Vertrags-, Verfassungs- und Vertrauensbrüchen und gegen den geplanten Demokratieverlust durch Knebelverträge.

Wer sich jetzt nicht wehrt, darf sich später nicht mehr beschweren!

Kommen Sie also am Montag, bringen Sie Freunde, Kollegen und Familienangehörige mit! Wir können, das haben viele spontane Reaktionen am Rand der bisherigen Demonstrationen gezeigt, mit großer Zustimmung der Bevölkerung rechnen!

 

Mit besten Grüßen

Ihr Stadtverordneter Wolfgang Hübner (Fraktionsvorsitzender)

01.08.2011 | KOPP Nachrichten mit Eva Herman

Die Themen heute:

Wetterdienst in der Kritik: Falsche Daten zum Klimawandel?
Deutscher Verfassungsschutz: Breivik ist kein Neonazi!!
Oslo-Attentat: Unionspolitiker wollen Druck auf rechte Szene machen
Einigung in den USA: Amerika darf jetzt noch mehr Schulden machen,Armut in den USA: Diebstähle steigen dramatisch
Transformation: Wird Ägypten zu islamischem Staat? Griechenland-Krise: Geld kann womöglich nicht pünktlich ausgezahlt werden
Italiens Ex-Chef Prodi: Deutschland ist egoistisch,ehemaliger Ministerpräsident Teufel: Volk hat Vertrauen in Politiker verloren
Facebook: Holocaust-Leugner dürfen bleiben,Nahrungskartell: Saatgut in der Hand weniger Konzerne
Genpflanzen und Insektenmittel: Das weltweite Sterben der Bienen zum Video
Abhörskandal in England: Nun auch beim Daily Mirror?
Mammografie: Nutzen umstrittener denn je

Quellen und weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.kopp-online.com/nachrichten.html

Zitat

Wir fordern eine komplette Neugestaltung unserer Kultur, in der uralte Unzulänglichkeiten wie Kriege, Armut, Hunger, Schulden und unnötiges menschliches Leid nicht nur als vermeidbar, sondern als völlig inakzeptabel angesehen werden“.

“Jacque Fresco”.