Schlagwort: "Freie Energie"

Die Rente – Altersamut ist kein Schicksal sondern ein Geschäft

von Arno Hirsch,

erschienen auf aristo blog

Wegen der demographischen Entwicklung und jetzt auch noch angesichts der Weltwirtschaftskrise wird über die Finanzierbarkeit des Sozialstaats und der Rente insbesondere öffentlich lamentiert. Ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, wo der Sozialstaat der BRD mehr denn je existentiell notwendig ist, will man ihn abbauen mit dem Argument, er wäre nicht mehr bezahlbar.

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Lesen Sie den ganzen Artikel über das Geschäft mit der Privatisierung der Sozialabsicherung hier

Erdogan kritisiert EU-Beitrittsverhandlung

Nachfolgendes Interview haben wir bei “RP-Online” gefunden und stellen dieses hier ohne eigenen Kommentar ein.

Das Interview mit Erdogan spricht für sich selbst…

Zum Artikel    hier klicken

Wählen Sie keine Altparteien mehr!

Wählen Sie keine der Altparteien mehr!

Laden Sie das Flugblatt herunter und verteilen Sie es!

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Gehen Sie alle unbedingt wählen! Aber wählen Sie auf keinen Fall eine der Altparteien!

Hier können Sie sich nun selber ein entsprechendes Flugblatt herunterladen, ausdrucken und verteilen. Über dem Dreierblock mit der kleinen Schrift können Sie das Blatt falten, dann noch mal falten.

Helfen Sie mit!

Und natürlich müssen wir – das Volk – die Wahlen und die Auszählungen überwachen.

Bitte melden Sie sich freiwillig als Wahlhelfer! Meistens bekommt man dafür auch eine entsprechende finanzielle Entschädigung.

Aber unser Land und unsere Demokratie, unsere Freiheit generell, sind es wert, einen Tag zu investieren.

Oder Sie tun sich mit Freunden zusammen, und kontrollieren die Wahlurnen einfach so.

Es ist nicht verboten, plötzlich frühmorgens neben der Urne zu stehen, und auch bei der Auszählung dabei zu sein.

Man muss nicht überall sein. Man kann aber anhand der überwachten Urnen, deren Ergebnis usw. Unregelmäßigkeiten feststellen.

Denn wenn offiziell was Anderes verlautet wird, als mitgeschrieben wurde, ist der Betrug klar.

8.01_Auf_zur_Politischen_Wende_jetzt

FLUGBLATT RUNTERLADEN

(derzeit inaktiv)


Gastbeitrag: Landtags-, Bürgerschafts- und Kommunalwahlen 2011 – Keine Altparteien mehr wählen!

Keine Altparteien (Kartellparteien) mehr wählen!

FLUGBLATT RUNTERLADEN

Dieses Jahr ist wirklich ein kleines Superwahljahr.

Vor allem den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz muss besondere Beachtung geschenkt werden.

Wird sich in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt endlich die „ostdeutsche Widerspenstigkeit“ zeigen? Denn traditionell, und immer noch aus den Erfahrungen von `89 schöpfend, lässt man sich dort nicht mehr so leicht von einer Obrigkeit verleiten. Und der unsägliche Islamhinweis des unsäglichen Bundespräsidenten Wulff gerade zum 20 Jahrestag der deutschen Einheit – einer Sache die fast jedem Ostdeutschen tief am Herzen liegt – ist dort sehr negativ angekommen.

Und können im heutigen Osten die nationalen Kräfte die Krise für sich nutzen?

Schadete der Rummel um S21 der CDU in Baden-Württemberg? Oder die Aussage des (angeblichen) „neuen“ Gesichtes und (angeblichen) Merkel-„Widersachers“ Mappus, der sich in bester Cem-Özdemir-Manier gegen Volksentscheide, wie in der Schweiz aussprach?

Wer hält dagegen, dass auch bei einem Wahlsieg der im Umweltschutzmäntelchen getarnten Kommunisten von Bündnis 90/Die Grünen diese keinen Deut am S21-Projekt ändern würden? Weil alternativlos?

Wie schaut es in Rheinland-Pfalz aus? Hat man die Krise bisher besser bestehen können? Bleibt man der alten Tante SPD treu? Kocht man weiter sein provinzielles Süppchen mit dem unfähigen geschassten Ex-SPD-Vorsitzenden an der Macht und der Hoffnung, dem globalisierten Wind entkommen zu können?

Aber auch ein Blick auf die Bürgerschafts- und Bezirksversammlungswahlen in Hamburg lohnt sich. Immerhin hat man hier vor einem Jahr mittels einer Volksabstimmung die geplante Schulreform zum Stürzen gebracht – ein Umstand, der den Grünenvorstand und Doppelstaatsbürgler Özdemir zu der Aussage veranlasste, Volksabstimmungen zukünftig nur noch dann zuzulassen, wenn diese „ergebnissicher“ wären! (Das muss man wiederholen: Volksabstimmungen nur, wenn ergebnissicher!).

Wie werden die Hamburger heute entscheiden? Haben sie nicht nur bei der Schulreform, sondern auch im großen Rahmen mit den Altparteien gebrochen?

Haben die Hamburger erkannt, dass man etwas bewegen kann? – Auch gegen den Machtblock der Altparteien.

Und Berlin? Ist Berlin wirklich schon verloren?

Zumindest die pro Deutschland-Demonstration am 28.11.2010 lies nicht alle Hoffnungen schwinden. Die dort tätigen Köpfe sind fähig, und man hat in recht kurzer Zeit ein ansehnliches Grüppchen aktiv tätiger Menschen zusammenbekommen. Und bis September ist auch noch etwas Zeit.

Auch Die Freiheit hat sich auf den Weg gemacht, in Berlin mitentscheiden zu dürfen.

In Bremen hat Jan Timke von BIW – Bürger in Wut vorzügliche Arbeit geleistet. Es ist immer wieder ein Vergnügen, seine Reden bei you Tube zu verfolgen. Glückwunsch und alle besten Grüße diesem engagierten Menschen.

Gleichwohl drängt sich angesichts der Umstände zur letzten Bremer Wahl eine Frage auf. Und nach der Wahl in NRW eine weitere:

- Haben wir in Deutschland überhaupt noch richtig freie Wahlen?

- Und stimmen die Wahlergebnisse?

Und daraus folgend: Welche Chancen haben neue politische Kräfte überhaupt? Und was gilt es, zu tun?

Zu den Wahlergebnissen:

Zur letzten Bremer Wahl hatten die Bürger in Wut nach der ersten Auszählung die 5%-Hürde erstaunlicherweise mit nur einer Stimme verpasst!

Natürlich war der Wahlbetrug offensichtlich, zumal auch die Wahlprognosen die BIW sicher im Bremer Landtag sahen.

Man musste sich durch alle Instanzen klagen. Ergebnis war, dass zwar Neuwahlen durchgeführt wurden, aber nur in einem einzigen Wahlbezirk.

Dort bekamen die BIW 27,6% und somit einen Platz im Bremer Landtag.

Der Skandal daran ist, dass die BIW mit gesamt ca. 25% Stimmenanteil in der letzten Legislaturperiode die zweitstärkste Kraft in Bremen gewesen wären!

Das sind Zustände, die man vielleicht in einem afrikanischen Drittweltland erwarten würde, aber doch nicht mitten in Europa!

Während eine Merkel in diesen Tagen Demokratie für Ägypten fordert, und sich auch nicht scheut, Russland oder China zu kritisieren, ist in diesem Land eine Wahl so gefälscht worden, dass Regierungsbeteiligungen unmöglich gemacht wurden.

Nicht umsonst haben die Bürger in Wut für die jetzt anstehenden Wahlen in Bremen OSZE-Wahlbeobachter angefordert. Anfordern müssen!

Ausländische Wahlbeobachter, um demokratische Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland gewährleisten zu können. Ein Armutszeugnis für unser Land und unsere politische Kultur und unsere politische Klasse.

Ein Beweis aber auch, dass sich eben gerade die Altparteien von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit vollständig entfernt haben, nicht ohne dabei aber genau die politischen Kräfte, welche das wieder einfordern, als Nazis oder Rechtspopulisten zu diffamieren.

Und es sollte uns Mahnung sein, was man von diesen von der Macht besessenen Altparteien noch erwarten kann; insbesondere zusammen mit ihren der Demokratie sowieso nicht gut gewogenen Freunden der EU-Spitze.

Aber auch in NRW gab es Unstimmigkeiten bei der Auszählung. In Wahlbezirken, wo bekanntermaßen viele Migranten Ausländer als Wahlhelfer tätig waren, hatte PRO NRW nur auf Zehnerstellen gerundete Stimmen. In anderen Wahlkreisen wurden je 56 und 43 Stimmen für PRO NRW als ungültig erklärt. Nur durch Nachzählungen konnte das festgestellt werden.

Dazu kommt, dass in NRW die jeweiligen Wahlhelfer im jeweiligen Wahlraum (also dem Raum, in dem die Wahlurne steht) nicht etwa zufällig zusammengestellt wurden, sondern hier die Möglichkeit bestand, dass dort gleich eine sich selbst als Wahlhelfer gemeldete Gruppe schalten und walten konnte, wie sie wollte. Denn selbst zumindest eine (staatliche) Person pro Raum wurde nicht gewährleistet!

Solche haarsträubenden Zustände herrschen heutzutage bei „demokratischen Wahlen“!

Diese Dinge, die nur die Spitze des Eisberges darstellen, und die sich bei weiteren Stimmverlusten der Altparteien sicherlich auch noch verstärken werden, lassen den Schluss zu, dass die heutigen Wahlen nicht mehr als demokratisch zu bezeichnen sind.

Verstärkt wird das durch eine Betrachtung der Geschehnisse, die sich VOR einer Wahl abspielen.

Viele Menschen in diesem Land wissen nicht, dass Mitstreiter von PRO NRW geschlagen wurden.

Viele Menschen in diesem Land wissen nicht, dass Wahlstände von PRO NRW unter den Augen von anwesenden Polizisten von Antifa- und/oder Ausländergruppen überfallen wurden. Leute wurden geschlagen, Tische und Schirme zerstört.

In welch einem Land leben wir eigentlich? Haben wir schon wieder Weimarer Verhältnisse?

Und in Berlin konnte die Partei Die Freiheit keinen Parteitag abhalten, weil sie schlichtweg keine entsprechenden Räumlichkeiten angemietet bekamen, bzw. die Vermieter aufgrund eines Hetzbriefes der Grünen nicht mehr an die Partei vermieten wollten

Die pro Deutschland Bewegung, der es ähnlich erging, hat sich in Berlin einen Raum im Schöneberger Rathaus anmieten müssen, da zumindest öffentliche Räume – weil der Gesellschaft gehörend – jedem zur Verfügung zu stellen sind. Aber selbst dabei gab es große Probleme.

Zusammengefasst muss festgestellt werden, dass neue politische Kräfte massiv behindert und bekämpft werden. Die demokratischen Grundregeln sind ausgesetzt.

Eine der Ursachen ist, dass in der politischen Struktur dieses Landes keine ausreichend starke Trennung von Verwaltung – als Schützer der staatsbürgerlichen Rechte  - und Macht besteht.

Normalerweise müsste es eine Verwaltung geben, welche unabhängig von der jeweils Macht ausübenden Partei agiert, und somit – natürlich selbst auch mit den entsprechenden Mitteln ausgestattet – das Hervorkommen neuer politischer Kräfte schützt.

Heute ist es so, dass diejenigen, welche verwalten, gleichzeitig durch Änderungen der politischen Machtverhältnisse in Gefahr kommen. Und somit werden die jetzigen Machthaber gestützt.

Diese Trennung ist nicht ausreichend vorhanden, und dort wo sie besteht, trotzdem durch den jahrzehntelangen Parteienfilz der Altparteien außer Kraft gesetzt.

Im Klartext bedeutet das, dass im Alltag des öffentlichen Dienstes allzuoft nicht Qualifikation, sondern Parteibuch über die Beförderung entscheidet. Unabhängig kann man solche Mitarbeiter dann aber nicht mehr nennen.

Desweiteren besteht bei den Altparteien nicht im Ansatz die Bereitschaft, nötigenfalls demokratisch begründet Platz zu machen. Die Ursache dafür liegt nicht zuletzt darin, dass sich in den Spitzen der heutigen Altparteien nur noch Berufspolitiker tummeln, die persönlich im Falle des Machtverlustes in arge berufliche Schwierigkeiten kämen.

Dies würde besonders dann durchschlagen, wenn das gesamte Machtkartell der Altparteien durchbrochen wäre und die neuen politischen Kräfte im Gegensatz zur bisherigen Praxis keine Dankesposten bei der EU, beim Deutschen Radfahrerverband oder Ähnlichem vergeben würden. Auch deswegen besteht die nackte Angst dieser Leute vor neuen demokratischen Parteien. Und deswegen die massive Diffamierung der neuen demokratischen Parteien.

Es soll angemerkt sein, dass es das Beste wäre, die Partei Die Freiheit würde ihren Bundesparteitag im Ausland abhalten. Etwas besseres, als diese internationale Aufmerksamkeit kann den neuen demokratischen Kräften Deutschlands nicht passieren.

Was kann man tun?

Eine der Altparteien zu wählen, ist vor diesem Hintergrund geradezu als fahrlässig zu bezeichnen.

Eine Möglichkeit wäre, zum vollständigen Wahlboykott, also zur Nichtwahl, aufzurufen.

Man stelle sich vor, die Wahlbeteiligung stünde bei nur etwa 15%!

Der Gesichtsverlust der Altparteien wäre enorm. Die internationale Presse würde diesen Umstand mit Sicherheit nicht verschweigen können.

Gleichzeitig aber verändert man damit nichts. Und zu einem späteren Zeitpunkt könnte noch der Vorwurf kommen, das Volk wäre selber Schuld, wenn man nicht an der Wahl teilnimmt.

Bei der letzten Landtagswahl in NRW sind 41% der Wahlberechtigten zu Hause geblieben. Was daraus wurde, haben wir in einer Bilderserie (unsere deutschen Mädels) dokumentiert.

Also müssen wir die politische Wende, die Abwahl der Altparteien, vorantreiben.

Es müssen so viele Menschen, wie nur möglich zur Wahl gehen. Und brauchen nur keine Altpartei zu wählen.

Damit wäre das System gestürzt. Wenn bei über 80% Wahlbeteiligung nur 30% an die Altparteien gehen, so kommen mindestens zwei neue Parteien über 5%. Selbst in der Opposition, in den Ausschüssen, können die was erreichen! Und sie können zeigen, dass sie es besser können! Und sie werden mit Geld ausgestattet!

Darum unser Aufruf:

Gehen Sie alle unbedingt wählen! Aber wählen Sie auf keinen Fall eine der Altparteien!

Hier können Sie sich nun selber ein entsprechendes Flugblatt herunterladen, ausdrucken und verteilen. Über dem Dreierblock mit der kleinen Schrift können Sie das Blatt falten, dann noch mal falten, und schon haben Sie einen passenden Flyer.

Helfen Sie mit!

Und natürlich müssen wir – das Volk – die Wahlen und die Auszählungen überwachen.

Bitte melden Sie sich freiwillig als Wahlhelfer! Meistens bekommt man dafür auch eine entsprechende finanzielle Entschädigung.

Aber unser Land und unsere Demokratie, unsere Freiheit generell, sind es wert, einen Tag zu investieren.

Oder Sie tun sich mit Freunden zusammen, und kontrollieren die Wahlurnen einfach so.

Es ist nicht verboten, plötzlich frühmorgens neben der Urne zu stehen, und auch bei der Auszählung dabei zu sein.

Man muss nicht überall sein. Man kann aber anhand der überwachten Urnen, deren Ergebnis usw. Unregelmäßigkeiten feststellen.

Denn wenn offiziell was Anderes verlautet wird, als mitgeschrieben wurde, ist der Betrug klar.

Aber auch wenn die CDU in 5 überwachten Lokalen (notgedrungen wegen der Überwachung) bei 15% liegt, und anderswo dann plötzlich bei 35%, ist etwas nicht in Ordnung.

Welche Neupartei Sie wählen, überlassen wir Ihnen. Auch die Partei Bibeltreuer Christen oder die Tierschutzpartei ist eine echte Alternative zum Nichtwählen, bzw. zu den Altparteien.

Mit freundlicher Genehmigung von KAIROS

 http://kairostheos.blogspot.com/2011/02/landtags-burgerschafts-und.html

EU-Bevormundung: Brüssel kippt Steuerbeihilfe

(Grundlage für den Artikel ist eine dpa-Meldung vom 27. Januar 2011)

<Auf Druck aus Brüssel darf Deutschland Unternehmen bei der Firmensanierung nicht länger Steuervergünstigungen einräumen. … Damit kippten die EU-Experten ein wesentliches Element der deutschen Unternehmensbesteuerung, das in der Finanzkrise eingeführt wurde. … Das Bundesfinanzministerium ließ das weitere Vorgehen zunächst offen. Die Entscheidung werde geprüft und bewertet… „Die Entscheidung der Kommission ist absolut nicht nachvollziehbar“, sagte der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Klaus-Peter Flosbach (CDU). Völlig unnötig erschwere es die Kommission, notleidenden Unternehmen, Arbeitsplätze zu erhalten.

Die Kommission wertet die Regel als illegale Beihilfe. … Zugleich kritisierten die Wettbewerbshüter in ungewohnt deutlichen Worten die Bundesregierung, die die Klausel nicht in Brüssel zur Genehmigung angemeldet habe: „Die Kommission erfuhr davon über Presseberichterstattung.>

Soweit zitiert aus der dpa-Meldung.

Dieses Vorgehen ist ein weiterer Schritt auf dem Wege zur totalen Entmündigung der nationalen Regierungen und Parlamente. Man fragt sich, was denn überhaupt noch eigenständig entschieden werden darf, welche Gesetze und Regelungen noch in der Verantwortung der gewählten (!) Volksvertreter liegen.  Stattdessen entscheidet eine nicht gewählte und damit auch nicht demokratisch legitimierte Kommission über so ziemlich alle Angelegenheiten, zu denen innerstaatlich aus triftigen Gründen Entscheidungen getroffen werden. „Experten“ befinden darüber, was zulässig ist und was nicht. Es entbehrt auch nicht einer gehörigen Portion an Schizophrenie, wenn man ausgerechnet der deutschen Wirtschaft immer engere Fesseln anlegt, zugleich aber von Deutschland ständig steigende Leistungen zum Erhalt des Euro erwartet.

J. Mader

Der RENTENTOPF hat einen ÜBERSCHUSS!

Auf einmal. Hier muss man sich doch Fragen wie kommt das denn?

Ja, es ist doch klar: In diesem Jahr 2011 finden sieben Wahlen statt, und die Umfragewerte sind für die Koalition nicht gerade berauschend. Daher wird frühzeitig über die Medien bekannt gegeben, dass die RENTENKASSE prall gefüllt ist. Und schon brauchen wir uns über unseren „RENTENBEZUG“ keine Gedanken mehr machen.

Na, wer wird sich denn da als Erster schnell bedienen? Das Geld muss doch schließlich wieder unter die Leute!

Also ran an die Futterkrippe, so lang noch was drin ist!

( Merkel, Schäuble, Brüderle, die von der Opposition mit Steinbrück, Steinmeier usw. und in erster Linie von der Leyen : „ Was scheren uns die blöden Rentner! Die sollen sich gefälligst einschränken, geht ihnen doch ohnehin so gut wie nie zuvor!” )

Arbeitsministerium entdeckt „Beitragsüberschuss“ der gesetzlichen Rentenversicherung!

Deutliches Einnahmeplus bei der Rentenkasse – Regierung erwägt frühere Beitragssenkung“. Von demnächst z.Zt. 19,9% zu senken auf 19,3%. Und wenn 2011 die Wahlen gelaufen sind – was dann?

Dann wird sich der Rentenbeitragssatz wieder auf 19,9% erhöhen. Siehe „Krankenkassenbeitragssatz“ vor der Wahl 2009, von 15,5% auf 14,9%. Was ist ab 01.01.2011 wieder 15,5%?

Die Bundesregierung sieht Chancen, dass der Rentenbeitrag bereits 2013, und damit ein Jahr früher als geplant, sinkt. „ Warum , siehe Antwort oben in unterstrichener Schrift.

Eine Sprecherin des Arbeitsministeriums sagte in Berlin, dank der guten Entwicklung am Arbeitsmarkt habe die Rentenversicherung im vergangenen Jahr einen Überschuss von rund zwei Milliarden Euro erzielt. Deshalb sei es möglich, dass in zwei Jahren der gesetzlich geregelte Fall einer Beitragssenkung eintrete – 2013 sind Bundestagswahlen.“

Man kann vermuten: Nachdem der Ministerin für Arbeit und Soziales, Frau von der Leyen, detaillierte Informationen über den seit 1957 stattfindenden „RENTENKLAU“ in Höhe von 610.883.000.00 Euro zugesandt wurde, weil sie – noch vor wenigen Tagen, auch im Bundestag – vehement die angebliche Notwendigkeit des Rentenalters mit 67 Jahren verkündete, entdeckt das Arbeitsministerium plötzlich, wie aus heiterem Himmel, einen Überschuss“, welche Beitragssenkung „früher als geplant ermögliche.“

In Beantwortung des Schreibens an Frau von der Leyen hatte das Arbeitsministerium auf vier Seiten behauptet, „ die gesetzlichen Renten werden teilweise aus Steuermitteln finanziert“ , auf der 4. Seite jedoch verklausuliert zugegeben, dass die Regierungen mehr Geld aus den Rentenkassen entnommen, als sie an die GVR überwiesen haben. (Also für nicht durch Beiträge oder ausreichend durch Steuermittel gedeckte, der Rentenversicherung aufgebürdete versicherungsfremde Lasten wie in den Informationen an das Ministerium ausgeführt).

Auf diesen Widerspruch hingewiesen, dass von teilweiser Finanzierung der Renten keine Rede sein könne, wenn man mehr Geld aus den Kassen entnimmt, als hineingibt, beantwortete das Arbeitsministerium – weil offenbar um eine andere Antwort verlegen – damit, es sei nicht Aufgabe des Ministeriums, weitergehende Korrespondenz mit Privatpersonen zu führen.

Man bekommt nun die Einsicht, dass „RENTE MIT 67“ Unfug ist und Inflationsausgleich der Renten Selbstverständlichkeit, dass die Zweckentfremdung von seit jeher nachweisbar vorhandenen Beitragsüberschüssen für Kriegsfolgelasten , auch für die Wiedervereinigung und anderes, aufhören muss, weil diese von der Allgemeinheit aus Steuermitteln getragen werden müssten und nicht von den Beitragszahlern der „Gesetzlichen Rentenversicherung“  allein ?

von Wilhelm Hirthe

Wolfram Weimer (Chef-Redakteur, FOCUS) über Mängel in der Bildung in Deutschland und die radikale Linke: “Kinder, Kinder”

vom 17.01.2011

An vielen deutschen Schulen sieht es aus wie im Jugoslawien der 70er-Jahre. Und im Osten loben die Nachfolger der SED-Mauerbauer ungeniert den Kommunismus. FOCUS-Chefredakteur Wolfram Weimer über die Themen der Woche.
Gibt es eigentlich einen Grund, warum in deutschen Städten die Sparkassen, die AOK und IHK immer prächtig residieren, während die Schulen so aussehen wie in Jugoslawien 1973? Weil unser Bildungssystem balkanisiert? Weil der marode Etatismus im Lehrbetrieb seine letzte Endmoräne aufschüttet? Ich glaube, es liegt daran, dass Bildung einfach keine Lobby hat. Deutschland behandelt seine Schüler wie Asylanten der eigenen Zukunft, man gibt ihnen das Nötigste, das muss reichen. Und so kommt es, dass nicht nur die Ausstattung dahinmodert, sondern – bezogen auf die Schülerzahl – gleich 25 Prozent weniger Lehrer da sind als im Schnitt der OECD.

Wer heutzutage ein friedliches Abendessen unter Eltern zu einem wutbürgerlichen Klage-Hearing verwandeln will, der werfe das Stichwort Schule in die Runde. In den Oberstufen empören sie sich über doppelte Abi-Jahrgänge, G8-Stress, den Fieberwahn der Leistungsverdichtung bis zu chaotischen Systemverwerfungen im deutschen Föderalismus, die jeden familiären Umzug zu einem Dschungelcamp der pädagogischen Selbstbehauptung werden lässt.

In den Grundschulen plagt Kulturzerfall die Elternschaft. Überall sind Klassen zu groß, Fürsorge zu klein. Eine ganze Nachhilfe-Industrie lebt inzwischen von den haarsträubenden Defiziten unseres Schulsystems.

Kurzum: Wir investieren einfach zu wenig in den wertvollsten Rohstoff, den wir haben: nachwachsende Intelligenz. Vielleicht sollten wir unsere Schulen in Sparkassen umwidmen, um die Misere zu beenden. Vielleicht sollten wir aber auch auf Insider hören, die Alarm schlagen. Die Lehrerin Ursula Sarrazin ist eine von ihnen. Lesen Sie ab Seite 22, was die Frau des großen Provokateurs zu sagen hat. Die etwas andere Sarrazin-Debatte ist damit eröffnet.

Eine überraschende Debatte hat auch Gesine Lötzsch, die Vorsitzende der Linkspartei, entfacht. Dabei schrieb sie doch nur, was sie dachte, dass nämlich Kommunismus besser sei als Demokratie. Die Maskenträger unter den SED-PDS-Linksparteigenossen tanzen seither zwar das Menuett der Relativierung. In Wahrheit aber liegt Frau Lötzsch auf Linie. Die Linkspartei ist nun einmal die direkte Nachfolgepartei der SED-Mauerbauertruppe. Sie will eine andere Republik, und sie legt über die Folterkeller der kommunistischen Gulag-Gesellschaften einen blutroten Mantel des Schweigens.

Lieber feiert man die Ikonen der eigenen Ideologie. Eine Reise durch Ostdeutschland zeigt die Wirkmacht dieser Strategie. Da sind 596 Straßen nach Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht benannt. Der frühere KPD-Vorsitzende, Stalin-Verehrer und Demokratiefeind Ernst Thälmann gibt sogar 613 Straßen und Plätzen seinen Namen. Jedes Navigationssystem zeigt Ostdeutschland auch 2011 noch als Thälmann-Land.

220-mal bewahren sogar „Straßen der Freundschaft“ den „Bruderbund mit der Sowjetunion“, wie ihn Rosa Luxemburg schon in den ersten Mord-Orgien der Bolschewisten gepriesen hat.

Nach Rosa Luxemburg heißt ja auch die Parteistiftung der Linkspartei, was wir hinnehmen, als sei das normal. Dabei empfahl die geistige Mutter ihren Genossen schon, was Frau Lötzsch nun wiedergibt: „Sozialismus heißt nicht, sich in ein Parlament zusammensetzen und Gesetze beschließen, Sozialismus bedeutet für uns Niederwerfung der herrschenden Klassen mit der ganzen Brutalität.“

Eigentlich war bereits damals klar, was Winston Churchill später auf den Punkt brachte: Der Sozialismus ist keine Utopie, sondern eine Tragödie.

FOCUS ist mit dieser Woche 18 Jahre alt geworden. Erwachsen gewissermaßen. Darum danken wir Ihnen, liebe Leser für die Treue und Verbundenheit.  [...].

Quelle: FOCUS-online

Neuveröffentlichung auf Deutsch: “Die Geschichte der Politischen Korrektheit”

Freundlicherweise hat uns Thomas Völker, der Betreiber der Netzseite IN KÜRZE, seine Übersetzung des Buches “Die Geschichte der Politischen Korrektheit” zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

Lesen Sie hier eine Einführung von Herrn Völker; unten können Sie das 70seitige Buch herunterladen.

-

Liebe Mitstreiter und Freunde, liebe Mitglieder und Sympathisanten des Bündnisses für Freiheit und Demokratie, liebe Freiheitskämpfer!

Mit diesen Zeilen möchte ich Sie einstimmen, Ihnen Mut machen und Ihnen danken für die Arbeit, die Sie für die deutsche Freiheitsbewegung leisten. Einige von Ihnen werden sich fragen, ob dieser Dank auch an sie selbst gerichtet ist. Nun, darauf antworte ich Ihnen:

Der Freiheitskampf beginnt mit der Erkenntnis der eigenen Unfreiheit.

Genauso sehe ich die deutsche Freiheitsbewegung: alles, was Sie tun, alles, was jeder von Ihnen tut, ist wichtig, sei es nun das öffentliche Eintreten für die Freiheit, für die Vereinigung der vorhandenen konservativen Parteien in einer Sammelbewegung, das Gespräch im öffentlichen Umfeld zur Politisierung der Nächsten oder auch nur Maßnahmen zur Wahrung der eigenen persönlichen Freiheit, der eigenen persönlichen Unabhängigkeit. Jede Tat, jedes Wort, welches die Freiheit für uns selbst, unsere Familie, unsere Freunde, unsere Bekannten und unser Volk sichert, ist ein Grundstein unserer Bewegung.

Es spielt letztlich keine Rolle, ob wir alle in jedem Punkt übereinstimmen, es spielt keine Rolle, welchem deutschen Staat wir persönlich nachtrauern, was uns einen soll, eint und alle einen wird, ist letztlich unser Freiheitsstreben. Nur: Freiheit bringt immer Verantwortung mit sich, Selbstverantwortung. Beides bedingt sich gegenseitig. Nur wer bereit ist, für sich selbst und seine Nächsten Verantwortung zu übernehmen, für seine Gemeinde, sein Umfeld, ja, seine Nation, nur derjenige kann auch Freiheiten für sich erwarten. Der Grund dafür ist einfach: je mehr Staat wir bekommen, je mehr jeder selbst vom Staat profitiert, je mehr jeder Leistungen von der Gesellschaft erwartet, um so mehr steht dieser auch für die Beschneidung der Freiheiten anderer ein. Die Wiedererlangung unserer Freiheit unter Beibehaltung des heutigen Sozialstaates ist nicht möglich – denn gerade dieser Sozialstaat bringt die Unfreiheit, sein eigenes verdientes Geld nicht für sich selbst auszugeben, mit sich – mit einer Abgabenquote von 65% und mehr und ausufernder Neuverschuldung.

Das Schlagwort der „Demokratie“ ist dabei fehl am Platze, Jefferson hat durchaus recht mit seiner Einschätzung, daß die Demokratie die Herrschaft des Pöbels sei, bei dem 51% den restlichen 49% die Rechte wegnehmen könnten. Nur eine Gesellschaft, die die Rechte des Einzelnen achtet, wird letztendlich Wohlstand und Freiheit geben können. In diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig zu verstehen, daß die Bundesrepublik Deutschland nicht als Demokratie, sondern als konstitutionelle Republik geplant wurde – eben weil da die Rechte des Einzelnen die Auswirkungen von Mehrheitsentscheidungen begrenzen. Nun, im Moment scheint das nicht richtig zu funktionieren – aber das liegt nicht am „System“, sondern daran, daß dieses unterwandert ist – von Feinden der persönlichen Freiheit und Freunden des Staates in Personalunion und deren Nutznießern. Sicherlich, noch können Sie frei reisen, noch können Sie alles kaufen, wenn Sie es sich leisten können. Aber die Zeichen des Verfalls, der Degeneration und der zunehmenden Zerstörung unserer Gesellschaft sind deutlich sichtbar.

Wenn Sie wissen wollen, wer hier unsere Freiheit bedroht und wie er vorgeht, dann wird Ihnen die Veröffentlichung „Die Geschichte der Politischen Korrektheit“ den einen oder anderen Fingerzeig geben können. Zu wissen, wer unsere Freiheit bedroht, ist der erste Schritt, diese einzufordern. Der zweite ist, beiseite zu lassen, was uns trennt, wenn wir vereint unsere Freiheit verteidigen. Und so bildet den Abschluß nun ein Wort von Friedrich Hebbel:

An kleinen Dingen muß man sich nicht stoßen, wenn man zu großen auf dem Weg ist.

Thomas Völker

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Zur Seite des Übersetzers Thomas Völker gelangen Sie hier

Hier können Sie das Buch über die Politische Korrektheit herunterladen:

die-geschichte-der-politischen-korrektheit

Altkanzler Schmidt im Gespräch mit der Bild-Zeitung: “Was läuft bei der Migration schief, Helmut Schmidt?”

Der Altkanzler Helmut Schmidt ist bekannt für deutlich Worte und klare Positionen. So hat er sich auch schon in der Vergangenheit gelegentlich deutlich zur ungeregelten Einwanderung und zu den Fehlern in Bezug auf die frühere Gastarbeiteranwerbung geäußert. Ein ehemaliger SPD-Kanzler kann sich hierzulande in einer Weise äußern, die somanch anderen Leuten gesellschaftliche Ächtung einbringen würde.

In dem hier genannten Interview mit der BILD-Zeitung äußert sich Helmut Schmidt zur deutschen und zur europäischen Identität, zur EU und zur muslimischen Einwanderung.


Ausschnitte:

BILD: Haben Sie für die Integration von Millionen Moslems im Lande eine positive Prognose?

Schmidt: Nein, nicht für alle und nicht für die nächsten Jahre. [...]

Allerdings habe ich erst recht keine positive Prognose, wenn wir weiterhin den Beitritt der Türkei zur EU in Aussicht stellen. Denn dann würden zig Millionen Moslems freien Zugang zu ganz Europa haben und unsere Arbeitsmärkte und Sozialsysteme überschwemmen.

BILD: Haben wir Deutsche zu wenig darauf geachtet, wer zu uns kommt?

Schmidt: Wir haben gar nicht darauf geachtet, da liegt ja das Problem! Wir sind heute de facto ein Einwanderungsland, aber uns fehlen die Regeln dafür. …

Das vollständige Gespräch mit Helmut Schmidt finden Sie hier

Bild: Uschi Dreiucker/pixelio.de

Die wahrhaftige Gemeinschaft

Bild: Uschi Dreiucker/pixelio.de

Ab Sonntag müssen wir nicht mehr zahlen!
Für was eigentlich, für die Schuld Deutschlands am 1. Weltkrieg.? Es zahlen also die Bürger der Bundesrepublik Deutschland, die damals noch nicht lebten bzw. Kleinkinder waren
an die Bürger der Entente (Kriegsgegner) die ebenfalls damals noch nicht lebten.

Zwei Dinge sind hier von Bedeutung:

1.Entgegen der Geschichtsfälschung in beiden Teilen Deutschlands, die jeweils ihren Besatzungsmächten willfährigen Gehorsam bei einer Geschichtslüge leisteten, hat
nicht Deutschland den 1. WK ausgelöst, sondern es war ein serbischer – österreichischer Konflikt, in den alle kriegführenden Mächte über die damalige Bündnispolitik hinein gezogen wurden.

2. Der Vertrag von Versailles war ein Vertrag der Siegerjustiz, der so abgefaßt war, daß Historiker darin den Grund für den 2. Weltkrieg sehen. Dieser Vertrag, der Deutschland die alleinige Schuld zuschrieb, allein um das damalig Deutsche Reich auszuplündern, diente den Nationalsozialisten als Legitimation für eine Politik, die zum größten Desaster für Deutschland und anderer Völker wurde.

Wenn wir bis heute, quasi in Sippenhaft, für etwas zahlten was nicht in der Verantwortung der heutigen Generationen liegt und was auch historisch nicht gerechtfertigt ist, so zeigt dies den tatsächlichen, den wahren Stellenwert den Deutschland in der Europa hat. Nämlich den als Nettozahler, sonst wohl keinen.

Detlev Spangenberg