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René Stadtkewitz und seine Berliner Freiheit

Wie am Freitag auf einer sehr gut besuchten Pressekonferenz bekannt gemacht wurde und es dann ab Freitag Abend in Zeitungen und auf Netzseiten zu lesen war, hat René Stadtkewitz, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, sowie Landesvorsitzender der Bürgerwegung PAX EUROPA und den meisten sicherlich bekannt (auch durch sein Eintreten gegen die Moschee in Heinersdorf), am Samstag bekannt gegeben, eine neue Partei gründen zu wollen.

Der Name der Partei soll „Die Freiheit“ lauten und, das ist für uns vom BFD besonders bemerkenswert, den Namenszusatz „Partei für mehr Freiheit und Demokratie“ tragen.

Daß Stadtkewitz womöglich etwas Derartiges vor hat, war Beobachtern der Lage länger schon bekannt, allerdings liegen der Zeitpunkt, die Konstellation und die Größenordnung der Parteigründung nach wie vor im Dunkeln. Auch das CDU-Mitglied Marc Doll aus dem Ortsverband Bernauer Straße, Leiter des Gesprächskreises Innere Sicherheit der CDU Berlin, und ebenfalls für seine islamkritische Haltung bekannt und seine Reden zum Thema, wird mit von der Partie sein, ebenso auch voraussichtlich das ehemalige Vorstandsmitglied der Piratenpartei, Aaron König.

Wie der Presse zu entnehmen ist, will man Nicht-Wähler, Protestwähler, bisherige und enttäuschte Unionsanhänger für sich gewinnen und eine Antiparteien-Partei sein.

Der Entschluß, jetzt mit dem Vorhaben an die Öffentlichkeit zu gehen, wurde wohl dadurch ausgelöst, daß Stadtkewitz drei Tage zuvor aus der Berliner CDU-Fraktion ausgeschlossen wurde , sowie der Wirbel um Sarrazin und die Angriffe auf diesen. Im Grunde stößt Sarrazin in das selbe Horn wie Stadtekwitz seit Jahren – und viele andere auch, die aber in der Öffentlichkeit kein Gehör fanden und finden.

Auch über die Gründe, weshalb die CDU Stadtekwitz jetzt aus der Berliner Fraktion ausschließt, kann man spekulieren: Offiziell läßt die CDU verlauten, der Grund sei die Einladung des bekannten und erfolgreichen islamkritischen niederländischen Parteiführers Geerd Wilders durch Stadtekwitz zu einer Gemeinschaftsveranstaltung am 2. Oktober in Berlin. Allerdings blieb offenbar der CDU in Berlin das Vorhaben von Stadtkewitz , eine eigene Partei gründen zu wollen, nicht verborgen…

Gerüchten oder Unterstellungen folgend, wonach es so etwas wie eine Schwester- oder Ablegerpartei von Geerd Wilders’ „Partei für die Freiheit“ (PVV) werden solle, tritt Stadtekwitz entgegen. Es soll eine eigenständige deutsche Partei sein.

Ob die Namensähnlichkeit mit dem Begriff „Freiheit“ bewußt auf die PVV hin gewählt wurde, kann man spekulieren, aber es ist sicherlich kein Zufall, daß vielfach in Deutschland, wie auch in anderen europäischen Ländern die Begriffe Freiheit und Demokratie für neue politische Bewegungen gewählt werden.

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Jetzt stellt sich für uns, wie für alle Beobachter und Beteiligte die große Frage, ob und wie René Stadtekwitz und seine Mitstreiter die deutschlandweite Ausdehnung seiner zu gründenden Partei betreiben wollen und ob mit anderen Parteien, Vereinen oder Sammlungsbewegungen zusammen gearbeitet werden soll. Denn es steht außer Frage, daß eine weitere konservative, islamkritische Partei in Berlin für die Abgeordnetenhaus-Wahlen kommendes Jahr nicht unbedingt dienlich sein wird, tritt sie lediglich als Konkurrenz zu den anderen auf; damit manifestierte sich die Zerrissenheit innerhalb des Lagers. Oder wird die neue „Freiheit“ mit allen wünschenswerten Mitteln ausgestattet sein und zu einem Senkrechtstarter, der alle anderen deklassieren wird?

Zu nennen sind aus Berlin in dem Zusammenhang vor allem die Deutsche Konservative Partei und die Rouhs-Neugründung pro Berlin. Bekäme, rein hypothetisch, jede dieser Parteien vier Prozent der Wählerstimen – also alle drei zusammen 12, würde das politisch 2011 rein garnichts bewirken; könnte durch eine Bündelung der Kräfte – zumindest von zwei dieser Parteien – eine solche Bündispartei zumindest 6 Prozent der Stimmen erhalten, wäre das ein beachtlicher Start und ein Signal für das ganze Land, dies könnte der Aufbruch in eine neue Zeit sein…

Quell:Thilo-Reiter/pixelio.de

Thilo Sarrazin und sein neu erscheinendes Buch

Quell: Thilo-Reiter/pixelio.de

„Will ich den Muezzin hören, dann reise ich ins Morgenland“

Anfang der Woche veröffentlichte die BILD-Zeitung erste Auszüge aus dem Aufsehen erregenden Buch des Bundesbank-Vorstandsmitglieds und früheren Berliner Finanzsenators, Thilo Sarrazin. Es folgte ein zweiter Abschnitt aus dem Buch von Thilo Sarrazin. Überschrieben ist der Artikel mit „Will ich den Muezzin hören, dann reise ich ins Morgenland“, in dem sich das SPD-Mitglied über die von Gutgläubigkeit durchdrungene Einstellung der etablierten Medien zum Thema Zuwanderung auslässt.

Nach einer Auflistung von zahlreichen Zahlen und Fakten erklärt Thilo Sarrazin, er wolle nicht, dass das Land seiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch würde, dass dort über weite Strecken türkisch und arabisch gesprochen wird, Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzin bestimmt würde.

Viele Menschen fragen sich, warum Thilo Sarrazin dann noch Mitglied in der SPD ist. Denn seine klaren Positionen passen nicht zu den ideologischen Vorgaben der heutigen Sozialdemokratie!

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Stasi-Experte ist für die Beobachtung der Linkspartei

Der Historiker und Stasi-Experte Hubertus Knabe spricht sich für eine nachrichtendienstliche Beobachtung der Linken aus.

Die Beobachtung der Partei und ihrer Spitzenfunktionäre durch den Verfassungsschutz ist vonnöten, so der Vorsitzende Richter des Bundesverwaltungsgerichts.

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur weiteren Beobachtung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz stößt bei Hubertus Knabe auf Zustimmung. Der Stasi-Experte würde sogar noch weiter gehen.Hubertus Knabe warnt eindringlich vor der Linkspartei: „Da tun sich Abgründe auf”.
„Während man sich nach außen aufs Grundgesetz beruft, predigt man im Hinterzimmer die Revolution“, sagte der Berliner Historiker Hubertus Knabe dem FOCUS.

Zum vollständigen Artikel in FOCUS.online gelangen Sie hier.
und zu Interwievs mit Hubertus Knabe hier sowie hier.

Feige Angriffe auf Polizisten – aktuell Berlin

Feige Angriffe auf Polizisten – aktuell Berlin

Uns dürften noch die Ereignisse aus Hamburg vom Beginn dieses Julis im Gedächtnis sein. Dort wurden Polizeibeamte massiv von einem Mob angegriffen, der sich überwiegend aus „Mitbürgern mit Migrationshintergrund“ rekrutierte. Die Beamten im Hamburg wurden mit Flaschen und Gehwegplatten beworfen; fünf Beamte wurden teilweise schwer verletzt!

Siehe dazu das Interview mit dem Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft DPolG aus Hamburg.

Am 16.Juli gegen 22.45 Uhr wurden wieder Polizeibeamte Opfer eines „wütenden Mobs“. Diesmal schlugen die Täter in Berlin zu. Im wahren Sinne des Wortes.

Wie die Berliner Polizei heute mitteilte, sollen die zwei Zivilbeamten einen Mann geschützt haben, der von drei Tätern zusammengeschlagen wurde. Die Schutzleute kamen ihrem Auftrag nach und retteten dem Mann vielleicht das Leben, in jedem Falle aber die Gesundheit. Vielen Dank dafür!

Ganz anders sah der Dank von etwa 50 Umstehenden aus, die die Beamten angriffen und den Mob aufforderten, den Beamten ihre Waffen abzunehmen, sie zu verprügeln und den gefangenen Hauptäter zu befreien. Nur durch den beherzten Einsatz ihrer Schlagstöcke und Reizgas sowie dem Eintreffen von Unterstützungskräften haben die Beamten die Sitution mit „einfachen Verletzungen“ überstehen können.

An dieser Stelle zeigt sich, daß der Respekt vor der Polizei, besonders in den Großstädten, in weiten Teilen nicht mehr vorhanden ist. Gezielt werden Polizisten zum Opfer von Schlägerbanden. In den schlimmsten Fällen, wie jüngst in Hamburg oder den Jahren 2008/2009 in Rostock, Baden-Württemberg, Bremen oder Halle (Saale) usw., werden sie sogar gezielt in Hinterhalte gelockt und in Wort oder Tat mit dem Tode bedroht.

Wir wollen keine Kaspertrachtengruppe!

Wir wollen keine Kaspertrachtengruppe!

Damit muss Schluss sein!

Die Strafverschärfung des §113 StGB (Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) wird vermutlich nur symbolische Wirkung haben. Die Bundesregierung konnte sich nur auf einen untauglichen und faulen Kompromiss einigen.

In der Praxis stellt die Strafverschärfung auch nur eine Säule von vielen dar, wird allein aber kaum zum Schutz unserer Polizisten beitragen.

Um härtere Urteile zu erreichen, die auch abschreckende Wirkung haben, bedarf es der Anhebung der Mindeststrafe und der Ausweitung auf das Mitführen von gefährlichen Werkzeugen (faktischen Waffen).
Es kann nicht sein, daß der Angriff auf die Gesundheit unserer Schutzleute niedriger geahndet wird (bis zu 3 Jahre), als die Beschädigung an einem Streifenwagen (bis zu 5 Jahre)!

Die 2. Säule zum Schutz der Schutzleute ist die vernünftige personelle Ausstattung, Ausrüstung mit Einsatzmitteln auf neuestem technischen Standard und die praxisorientierte Aus- und Fortbildung.

Wer bei Personalkürzungen mit Sparzwängen argumentiert, der stellt die Sicherheit der Bürger und der Polizisten hinter das Geld, welches sonst für jede fragwürdige Ausgabe vorhanden ist!

An Kriminalitätsbrennpunkten müssen Einsatzschwerpunkte gebildet werden. Wenn dafür jedoch das Personal fehlt, ist die Polizei nicht in der Lage der ausufernden Kriminalität Herr zu werden.

Gesellschaftliche Probleme kann die Polizei nicht allein bewältigen. Die Polizei kann nur Prävention in Maßen leisten und repressiv tätig werden.  Alles weitere bedarf eines Umdenkens aller gesellschaftlichen Instanzen und die Rückkehr echter moralischer Werte. Richter müssen sich trauen, schnelle und angemessene Urteile zu fällen, die realistischen Einschätzungen gerecht werden. Auch die Politik für uns Staatsbürger muss hier mit gutem Beispiel voran gehen. Politiker müssen streitbar Farbe bekennen, was sie ändern wollen und was sie nicht wollen!

 

 

Freund und Helfer von www.blaulicht-blog.de für BFD

Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist tot.

Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist tot.

Michael Grabscheit / pixelio.de

Die wohl bekannteste Jugendrichterin Kirsten Heisig wurde am Samstag in einem Wald im Norden Berlins tot aufgefunden.

Wie die Staatsanwaltschaft feststellt, hat sich die Richterin, die in der Vergangenheit durch “unbequeme politische Aussagen” bundesweit bekannt wurde, selbst getötet.

Zum Artikel in der JUNGEN FREIHEIT

Joachim Gauck und “Die Linke”…

tommyS / pixelio.de

Katja Kipping, stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei wettert gegen den Präsidentschaftskandidaten von SPD und Grüne Joachim Gauck.

In einem Gespräch mit FAZ.NET attestierte Kipping “Gauck verharmlost den Hitler-Faschismus”.

Diese Aussage kommt ausgerechnet von einer Frau die einer Partei angehört welche vom Verfassungsschutz als “Linksextremistisch” eingestuft wird und die darüber hinaus auch Mitglied der “Roten Hilfe e.V.” ist, die ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet wird, von ihren “Kontakten” zur Berliner Antifa einmal ganz abgesehen.

Hier geht`s  zum Artikel bei FAZ.NET