Schlagwort: "Ausländer"

Deutschenfeindlichkeit – eine alltägliche Bedrohung

Eine erschreckende Auflistung, welche nur einen Ausschnitt darstellt und die zeigt, was jedem hierzulande bekannt sein müßte, aber eifrig vertuscht und verschwiegen werden soll.  Eine Auflistung und Bericht von der Seite VATERLAND.

 

 

 

 

 

Duden.de: Deutsch|feind|lich|keit, die: deutschfeindliche Gesinnung, Einstellung.

Duden.de: deutsch|feind|lich : den Deutschen, Deutschland gegenüber feindlich eingestellt.

Mit der Aufnahme dieser Begriffe hat wenigstens der Duden eine Anpassung an bundesdeutsche Realitäten vorgenommen.

Deutschfeindliche Angriffe sind in diesem Land keine Obskurität , keine Einbildung der Jugend, keine Erfindung rechter Kreise. Immer mehr dieser Fälle finden den Weg in die Medien aber es gibt sie schon lange. Nur geredet werden soll darüber nicht – und wer es doch tut, bekommt die geballte Macht der linksrotgrünen Gutmenschen  und diverser Migrantenverbände zu spüren.

Die häufigsten Opfer des Rassismus gegen Deutsche  sind deutsche Kinder und Jugendliche. Aber auch erwachsene Deutsche bekommen immer wieder rassistische Schmähungen zu hören: „Du Nazi“  gehört sowieso zum Standardrepertoire – aber der gelebte und formulierte Rassismus gegen Deutsche ist einfallsreicher und vielfältiger. Die Erklärung für den Rassismus gegen Deutsche ist hinlänglich bekannt. Es gibt ihn nicht.  Bekannt werdende  Fälle sind Einzelfälle und haben mit Rassismus nichts zu tun.

Diese Seite dokumentiert den nicht vorhandenen Rassismus und die Einzelfälle.

Vaterland, 30.01.2008

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27. Juli 1990. Jens Zimmermann wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Um in der Großstadt nicht aufzufallen hatte er sich die Haare kurz schneiden lassen. Am Alexanderplatz trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf “Nazijagd”. Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt. Auflistung von sieben weiteren Fällen rassistisch motivierter Migrantengewalt gegen Deutsche. [Dank an FreieWelt für diese Quelle]

März 1997. Ein Wohnhausbrand in Krefeld kostet eine türkische Familie das Leben. Türkische Politiker und Presse treten im Verbund mit der deutschen Linken und Antifa eine widerwärtige, rassistische Kampagne gegen Deutschland und Deutsche los. Slogan: Sie verbrennen uns schon wieder. Dann stellt sich heraus – es war der türkische Ehemann. [Dank an FreieWelt für diese Quelle]

Platz da , hier ist nur für Araber“. Ein 15-Jähriger deutscher Schüler wird von arabischen Migranten massiv bedroht und verprügelt.

Immer häufiger fallen Schimpfworte wie „ dreckiger Christ“ und „Schweinefresser“ Die  Leiterin einer Grundschule erzählt von der steigenden Gewalt und fürchtet um ein  Negativimage“ ihres Quartiers. [Wenn das ihre einzige Sorge ist, danke.]

Wir schlitzen euch deutsche Schweine auf. 50 junge Türken jagen  die 21-jährige Jennifer P. und den 35-jährigen Kay L.

06. 09.2007. Wir werden euch alle vergasen ; Scheiß Deutsche: Mit rassistischen Hetzparolen pöbelt Fatih K. zwei deutsche Frauen in der Berliner Buslinie29 an. Mesut K und Kaankartal U. [allen Namen geändert] stehen lachend dabei. Die Strafen für diese rassistische Hetze -  lächerlich.

“Die Angeklagten profitieren von ihrer türkischen Abstammung, denn Deutsche, die sich derartig gegenüber Türken geäußert hätten, wären wegen Volksverhetzung angeklagt worden – und nicht nur wegen Beleidigung . Richterin Kirsten Heisig zum Fall der zwei Türken [ "Wir werden euch alle vergasen"]  und der unterschiedlichen Strafbewertung zwischen Deutschen und Migranten.

30.07.09: Drei junge türkische Rassisten verprügeln einen 18jährigen Deutschen und verletzen in schwer, weil „sein Aussehen sie provozierte“

Weil sie eine Deutsche ist . Eine 15-jährige Schülerin wird auf dem U-Bahnhof Ullsteinstraße in Tempelhof von einer Gruppe „südländischer“ Jugendlicher attackiert und getreten.

“Die Deutschen checken es nicht”, Yussuf ist überzeugt – das war alles nur Spaß. Über ein Jahr bestimmen Gewalt und Prügelorgien den Schulalltag und terrorisiert die Mitschüler. Die Täter: türkische Schüler. Die Opfer: deutsche Schüler. Weder der Hausmeister noch die 40 Lehrer wollen davon etwas mitbekommen haben. Der Fall Schlosspark-Schule , Februar 2003. [Dank an Anonymus für diese Quelle]

Zwei Deutsche aus Hamburg, verfolgt von 15 “südländischen” Jugendlichen , brutal beraubt, getreten und geschlagen, bis sie sich schließlich blutend in eine Wohnung retten.

Lehrer werden ignoriert, Türen eingetreten, die deutsche Minderheitals «Schweinefleischfresser» diffamiert – eine Rektorin aus Berlin-Neukölln bittet  um die Auflösung ihrer Schule.

Die “Nützlichkeit der Deutschen”. Ihr Schweiß verbreitet einen üblen Geruch, und sie stinken. Die rassistischen Hetzpredigen des Imam Yakup Tasci der Mevlana-Moschee in Kreuzberg. Wenigstens er musste Deutschland verlassen.

Ihr Scheiß Deutsche, wo wollt ihr hin”. Zwei 18-jährige Dortmunder werden von einer fünfköpfigen Migranten-Bande [vier Türken, ein Asiate] rassistisch angepöbelt und dann verprügelt.

Deutschland im November 2006: „Deutsche Schlampe , Scheiß-Christ, Schweinefleischfresser“.  Wir stellen bei den Gewalttätern seit einiger Zeit eine unverblümte Deutschenfeindlichkeit fest. Richter Kirsten Heisig und Günter Räcke im Interview mit Katja Füchsel und Werner van Bebber.

Deutschland im August 2008: Richterin Kirsten Heisig redet erneut Klartext: Auf die Opfer wird eingeprügelt, sie werden zu Boden gezerrt, mit Fußtritten drangsaliert, mit rassistischen Ausdrücken wie „Scheiß-Christ“ oder „Hängebauchschwein“ beschimpft. Die Opfer sind meist deutsche Jugendliche

Deutschland im Oktober 2009: Kirsten Heisig zum Dritten. Eine Kultur der Verharmlosung herrsche in D., wo Rassismus von Ausländern gegen Deutsche als solcher weder benannt noch geahndet werde.

11.01.06. Mit den Worten “Scheiß Deutsche” wird am Morgen eine 16- jährige Monheimerin auf dem Weg zur Schule brutal überfallen . Die Täter: Vier “Südländer”.

15.06.06. “Deutsche Hurensöhne”. Eine Gruppe “ausländischer” Jugendliche” geht auf zwei junge deutsche Bochumer los und traktiert sie mit Schlägen und Tritten – danach flüchtet die ausländische Gruppe in Richtung der U 35. [Polizei-Bericht]

10. Januar 2008, Kreuzberg. Drei 16- und ein 15jährige Türken springen mit dem Ruf „Alles nur Scheiß-Deutsche überall!“ in den Bus, schlagen den Fahrer ins Gesicht und flüchten. Die Randalierer können festgenommen werden. Den 15-jährigen Haupttäter Mohammed H. führt die Polizei als Intensivtäter.

Der Fall Lena . Die deutsche Schülerin wurde  acht Monate lang von türkischen und iranischen Migranten in der Schule vergewaltigt. „Lena ist eine Deutsche. Und ich denke, mit ihren eigenen Mädchen oder Frauen hätten sie das nicht gemacht, weil die Entwertung der deutschen Mädchen und Frauen noch einmal eine andere ist als die der eigenen.” Ursula Woywodt von Wildwasser.

Die Deutschen sind die Verlierer schreibt Anna Reinmann am 10. Mai 2006 im “Schulspiegel” und zeigt die rassistisch motivierten Übergriffe auf deutsche Kinder und Jugendliche auf.

4-Minuten-Beitrag [sic] des ZDF zur rassistisch motivierten Gewalt von Migranten an deutschen Kindern und Jugendlichen. Der Weiße Ring kennt das Problem seit Jahren.

Generell ist zu konstatieren, dass in jüngerer Zeit ausgesprochen deutschfeindliche – wie übrigens auch antijüdische – Übergriffe zunehmen.“ Roman Reusch, Oberstaatsanwalt Berlin.

“In der arabisch-türkischen Community existiert das Feindbild des Deutschen in Deutschland. Dass Jugendliche, die hier aufgewachsen sind, das so sehen, ist für mich eine erschreckende Erkenntnis.  Ich frage mich,  wie wir dahin gekommen sind“. Andreas Wolter , Leiter des Intensivtäter-Kommissariats in der Berliner Kripo.

Gewalt im Weddinger Kiez: Beamte einer Einsatzhundertschaft werden von „Personen mit Migrationshintergrund“ beleidigt, geschlagen und getreten. Die Polizeigewerkschaft zählte 2006 insgesamt 3369 Vorfälle , bei denen Polizisten Gewalt ausgesetzt waren. Was mehr als neun Angriffen pro Tag entspricht. Tagesspiegel: Gegen die Polizei sind alle einig

Du „Scheiß-Deutscher“. Mit diesen Worten treten ein 20-jähriger Türke und  ein 17-jähriger Grieche einen 76-jährigen deutschen Rentner fast zu Tode

Gelsenkirchen. Ein Zuwanderer (18) nennt einen 38jährigen „Scheiß-Deutscher“, sticht ihn in die Hand. Seine Kumpane treten ihn gegen den Kopf . Begründung: Der Mann habe die Begleiterin des Anführers zu lang angeschaut.

Auf  der Binnenalster[ Hamburg] wird in der Nacht ein 15-jähriger Deutscher von einer Gruppe “Südländer”  brutal zusammengeschlagen. Die Sanitäter behandeln den jungen Deutschen über eine halbe Stunde, bevor sie ihn überhaupt transportieren können. Lt. der Hamburger Polizei haben die “Südländer” gezielt nach einem Deutschen gesucht

Aber da sind dann so 8 Leute und das sind dann wirklich Schränke. Einer hält dann beide Füße zusammen, an einer Hand und schüttelt den dann und schreit ihn halt an, die ganze Zeit: Er soll ihm alles geben, er soll ihm alles geben”. Ein Inteview mit drei jungen Deutschen und ihren Erfahrungen im Berliner Kiez und den Angriffen, denen sie und andere junge Deutsche täglich ausgesetzt sind. [Dank an Constantin, der uns sein Interview zusandte]

Warum ist Deutschenhass keine Volksverhetzung? fragt die Berliner Zeitung.  Die obskuren Erklärungen, warum nicht sein kann was nicht sein darf und - Polizei und Juristen stellen bei Gewaltexzessen ausländischer Jugendlicher zunehmend Deutschen-Hass als Motiv fest. Vier dokumentierte Fälle.

13.08.2008:  Bad Sooden-Allendorf: Mit den Worten „Scheiß Deutsche“ prügeln vier „Südländer“ brutal und wahllos mit Baseball-Schlägern, Teleskopschlagstöcken und armlangen Holzlatten auf die Besucher des Volksfestes ein. 15 Menschen werden verletzt. Der Überfall, so die Einschätzung der Polizei, war geplant. Und erreicht eine neue Qualität der Gewalt. Ein Zeuge berichtet später von purem Hass in den Augen der Täter.

Oktober 2008: „Kein Durchgang für Deutsche“. Im beschaulichen Meckenheim terrorisieren Jugendbanden mit Migrationshintergrund die verbliebene einheimische Restbevölkerung. Drohend ist an Hauswände geschmiert: „Kein Durchgang für Deutsche!“ Dazu zerschlagene Fensterscheiben, brennende Mülltonnen, zerkratzte Autos. Busse werden mit kiloschweren Betonsteinen beworfen. Nun wird es selbst einem lokalen Journalisten zu viel und er publiziert einen kritischen Artikel, in dem er die jahrelange Vertuschung anprangert.

Sie reden dabei. Das heißt nicht, dass sie schon eine Ideologie hätten. Aber sie haben begonnen, einen Feind zu identifizieren – das sind „die Deutschen“, Frank Schirrmacher über den Rassismus vorwiegend muslimischer Täter gegen Deutsche, der sich nicht mehr komplett verheimlichen und totschweigen lässt.

“Es muss klar sein, dass in gleichem Maße, wie die Ausländerfeindlichkeit auch die Deutschenfeindlichkeit bekämpft werden muss .” Islamwissenschaftler Ghadban im Interview mit dem Deutschlandfunk.

23.01.07. Mit Schlägen und Tritten ins Gesicht sowie mit Gürteln und zwei Meter langen Gerüstbaustangen   schlägt eine 15-Köpfige Gruppe junger Türken und Araber  auf einen 42-jährigen Polizisten ein.

10.12.07. Ein 38jähriger Deutscher wird  von mehreren jungen Ausländern als «Scheiß Deutscher » bezeichnet, mit einem Messer und Tritten verletzt sowie bestohlen.

03.01.08. Menschenjagd:  15 Südländer jagen zwei Deutsche durch die Straßen Mecklefelds – dabei werden sie immer wieder geschlagen und getreten, so Polizeisprecher Matthias Rose. Wiebke Strehlow  über die rassistische Hetzjagd [MOPO/ SEITE 12]

Deutsche verbrennen die Türken lebendig. überschreibt dieser Rassist sein Hassvideo auf Youtube und hat in seinem Rassismus gegen Deutsche die Täter des Wohnungsbrandes von Ludwigshafen längst identifiziert.

Der gleiche Rassist , die gleiche Plattform: Der Faschismus sei uns Deutschen genetisch verankert – der ewige Deutsche sozusagen, hetzt er im Schutz der Anonymität. Diese zwei Videos stehen nur exemplarisch für Hunderte Pamphlete gleichen Inhalts, die hier aufzulisten, den Rahmen sprengte.

Es entwickelt sich etwas, was unter den meisten anderen ethnischen Gruppen nicht festzustellen ist: eine ausgesprochene Deutschen-Feindlichkeit, ja teilweise ein unverhüllter Hass auf alles Deutsche und alle Deutschen . Hugo Müller-Vogg in einem Beitrag des Bayernkurier. [Dank an Hendryk für diese Quelle]

Im Februar 2008 bricht in einem Ludwigshafener Wohnhaus ein Feuer aus. Neun Türken, ausschließlich Frauen und Kinder, kommen dabei um’s Leben. Sofort bricht eine türkische Hetzkampagne gegen Deutschland, Deutsche, deutsche Ermittler und Feuerwehrleute aus. Sie verbrennen uns schon wieder – Chronologie eines massiv-rassistischen, türkischen Aufstands gegen uns.

28.07.2008, Kiel: Zwei junge Deutsche werden am Düsternbrooker Weg von “Südländern” angegriffen als “Ihr Scheiß Deutschen’ rassistisch beschimpft und zusammengetreten. Einer der jungen Deutschen wird in die Ecke gedrängt und mit Fußtritten in den Bauch traktiert. Er stürzt vier Meter in die Tiefe. Beide müssen schwer verletzt in’s Krankenhaus – ihre Namen möchten sie aus Angst vor Repressionen der Zeitung nicht nennen.

September 2008: Sahid M. – Aserbaidschaner – verprügelt einen jungen Deutschen brutal und lügt bei der Polizei: Er sei rassistisch beschimpft und in’s Gleisbett gestoßen worden. Gegen den jungen Deutschen wird wegen Fremdenfeindlichkeit und Volksverhetzung ermittelt. Dann zeigt eine Videoaufnahme die Wahrheit. Der Deutsche war das Opfer. Der Aserbaidschaner hat die Rassimuskeule schon öfter geschwungen.

07.11.08: Ein kroatische Diplomchemiker und ein Diplomphysiker mit “afrikanischen Wurzeln” schlagen immer wieder auf einen jungen Deutschen ein und treten ihn zu Boden – einer der Schläger brüllt ihn als Scheißdeutschen” an. Das erste Urteil lautet 6 Monate auf Bewährung, in zweiter Instanz wird das Urteil in eine Geldstrafe umgewandelt. Einer der Schläger beteuert, dass er keinen “Deutschenhass” hege – der main-rheiner.de folgt der Erklärung und schreibt in seinem Artikel “Passant grundlos verprügelt.

30.11.08 Ostbahnhof München: Mit den Worten Scheiß Deutsche werden zwei junge Deutsche [21 und 24 Jahre]  von mindestens 6 “Südosteuropäern” beleidigt und dann zusammengeschlagen. Einem der Deutschen wurde dabei der Schädel gebrochen: Der 21-jährige   trug eine Bundeswehruniform.

Hakan Kivanc, türkischer Generalkonsul in D.,  tituliert die Deutschen als latente Nazis – würde man den Deutschen die Pulsadern aufschneiden,  flösse aus ihren Adern braunes Blut, hetzt der türkische Rassist.  Wenigstens er muss gehen – wegen Rassismus und Volksverhetzung angeklagt wurde er aber nicht.

Nazischwein und alte Hure – die 76-jährige Deutsche Anne Kähler wird von einem schwarzafrikanischen Drogenhändler  rassistisch beschimpft und bespuckt.Die Polizei, bei der Frau Kähler Anzeige erstattet, sieht sich außerstande, zu helfen und verweist auf die deutsche Justiz, die solche Leute fast sofort wieder freilässt.

Oktober 2009. Das Hausblatt der SPD- die FR – nennt es das „Bad Godesberg Phänomen„. Gemeint sind damit junge Ausländer, die gezielt auf deutsche Gymnasiasten losgehen, sie rassistisch beschimpfen und verprügeln. Von Rassismus ist in der FR da natürlich nicht die Rede.

Saarbrücken: Ein 27 -jähriger Türke verletzt in der Innenstadt  gezielt acht Deutsche. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hatte der Türke jedem Opfer zunächst die Frage «Bist du Deutscher?» und dann mit den Fäusten zugeschlagen.

Das Messen mit zweierlei Maß ist in Deutschland beispielhaft. Täternamen werden in Artikeln eingedeutscht, die Herkunft kommt in der
Berichterstattung nicht vor, Ausländerkriminalität als alltägliche Erscheinung des multikulturellen Experiments wird totgeschwiegen, und jede Tat soll ein »Einzelfall« sein
.  Sind sie aber nicht. Gewalt gegen Deutsche – Auswahl 2009 [pdf-Datei] von Götz Kubitschek und Benedikt Kaiser

Mai 2009: Gemobbt und beschimpft – deutsche Schüler in Ausländerstadtteilen, überschreibt der NDR seine Kurzreportage. Rassismus will der steuerfinanzierte Sender es nicht nennen, was Michael [8 Jahre], Celina [9 Jahre] und Johnny [15 Jahre] aushalten müssen: Als deutsche Minderheit an einer Neuköllner Schule mit 96 % Ausländeranteil rassistisch beschimpft, gedemütigt und verprügelt. Jeder Tag eine kleine Hölle, jeder Tag ein kleiner Tod.

Juli 2010: Die Essener Hauptschule Karnap ist ein Alptraum für die Rest-deutschen Kinder. Von ihren libanesischen und türkischen Mitschülern werden sie rassistisch beschimpft, geschlagen und gemobbt. Die Lehrer schweigen größtenteils  und das Schulamt wiegelt ab. Güner Balci erneut in einer Reportage über Rassismus gegen deutsche Kinder an Schulen.: „Das Problem ist weit verbreitet. Wir haben bei bestimmt 50 Hauptschulen in NRW angefragt. Nur diese gab eine Dreherlaubnis. Alle anderen hatten Angst vor der Öffentlichkeit.“Juli 2010: Aber wenn an unseren Schulen deutsche Schüler von ihren ausländischen Mitschülern ausschließlich als „Schweinefleischfresser“ oder „deutsche Schlampen“ bezeichnet werden, passiert – nichts. Keine Zeitung schreit auf über die permanente räuberische Erpressung, vulgo „Abzieherei“, von jungen Deutschen durch Migrantengangs in Berlin, Hamburg, Frankfurt. Und keine Lichterkette samt Warnungen von Politikern und Verbänden gibt es, wenn mal wieder ein Deutscher von irgendeinem Migrantenmob gejagt und zusammengetreten wurde. [Dr. Nicolaus Fest in Zwei Arten Ausländerhass, anläßlich der Vorfälle in der Essener Hauptschule Karnap]

David Fischer, Robert Edelmann, Thorsten Tragelehn, Timo Hinrichs, Yvan Schneider, Kevin Plum, Tobias M. – Morde die ein Gesicht haben. Die sieben jungen Deutsche sind von Ausländern getötet worden. Sie sind nicht die einzigen, aber sie sind die bekanntesten Opfer und stehen exemplarisch für das, was in BRD Fakt ist aber geleugnet wird – Rassismus und Gewalt von Ausländern gegen Deutsche. Sonderseite: Den Getöteten

September 2010: Zwei Kreuzberger Lehrer äußern sich öffentlich. An einigen Berliner Brennpunktschulen wüchse die Sorge über eine Diskriminierung deutschstämmiger Schüler durch Mitschüler mit Migrationshintergrund. Deutsche Schüler empfänden sich als „abgelehnte, provozierte, diskriminierte Minderheit“.
„Empfänden sich“ ist gut. Wer als Schweinefleischfresser, dreckiger Christ und deutsche Hure beschimpft und verprügelt wird, „empfindet“ sich nicht rassistisch diskriminiert – er ist es.

10.10.2010 Die Tagesschau der ARD sendet zur besten Fernsehzeit die Warnung führender Politiker vor wachsender Deutschenfeindlichkeit. Dass die immer ungehemmtere Ausbreitung des Rassismus in direktem Zusammenhang mit der jahrelangen Tabuisierung dazu stehen könnte – auf die Erkenntnis wird man wohl noch warten müssen. Trotzdem ist der 10.10.2010 eine Zäsur.

Politiker von CDU und Grünen warnen vor einer Deutschenfeindlichkeit im eigenen Land. Familienministerin Schröder in der FAZ: „Auch Deutschenfeindlichkeit ist Fremdenfeindlichkeit“ und daher müsse die Rechtslage überdacht werden.

Bouffier warnt vor Deutschen-Diskriminierung

Lehrer fordern endlich Konsequenzen wegen Deutschenfeindlichkeit an Schulen, die GEW – links-außen-Gewerkschaft der Lehrer – will, dass der Begriff Deutschenfeindlichkeit so schnell wie möglich wieder aus der Öffentlichkeit verschwindet.

Sklaven für die Hausarbeiten: Deutschenfeindlichkeit,  Erpressung und Nötigung, Gewaltvorfälle und Fälle von regelrechter Versklavung an Berliner „Brennpunktschulen“. Der berichtende Polizist bekommt einen Maulkorb verpasst.

Die Geschichten, die auch jeder Erwachsene erzählen kann, wie er einst getriezt wurde von anderen Schülern, sind nicht zu vergleichen mit dem Ausmaß an Hass, Rassismus und Verachtung, das manche deutsche Kinder heute erleiden müssen. Aus: Die fliehende Schule, Deutschland im November 2010. Wenigstens wird hier endlich einmal zugegeben, wie lange Deutschenfeindlichkeit bereits existiert und dass das Thema mit aller Kraft unterdrückt wurde.

16.02.2011: Vier junge Ausländer – Iraker, Kosovare, Albanier, Nigerianer – treten einen 30jährigen Deutschen im U-Bahnhof Lichtenberg ins Koma. Eine der Videokameras zeichnet alles auf, wird aber von der Polizei, genau wie die Tat selbst, erst einmal unter Verschluss gehalten. Als der Fall bekannt wird und die Täter festgenommen, setzen die vier Schläger die  probateste aller Waffen gegen Deutsche ein und behaupten, das Opfer habe vorher Heil Hitler gerufen. Diesesmal funktioniert der Trick nicht.Komatritte: Anklage wegen Mordversuch.

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Schreibtischtäter und andere Rassisten gegen das eigene Volk

Den Deutschen wird Rechtsextremismus angedichtet. Klaus Schröder legt in Die Welt dar, wie durch obskure Studien dem deutschen Volk immer wieder Fremdenfeindlichkeit und Rassismus regelrecht angedichtet wird. Am Beispiel Wilhelm Heytmeier- Bielefelder Sozialwissenschaftler -  der die Deutschen  erneut als ein Volk von Menschenfeinden portraitiert, zeigt er das “Strickmuster” dieser Leute auf.

2010. Selbe Stiftung, selbes Ergebnis: Die deutsche Gesellschaft sei bis in die Mitte rassistisch.  Klaus Schröder,  Politikwissenschaftler und Leiter des Forschungsverbund SED-Staat, analysiert die Studie. Sein Ergebnis: Die Mitte des Landes wird als rechtsextrem diffamiert. Die Rechtsextremismus-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung ist nicht seriös, sondern eine offen ausgesprochene linke Kampfschrift gegen liberale und konservative Auffassungen und die hiesige Gesellschaftsordnung.

“Wir wollen jeden Rassismus bekämpfen, sie nur den, der in ihr Weltbild passt.”  Kristina Köhler CDU in einer Plenumsrede, gerichtet an die SED-Partei Die Linke, Rote und Grüne, für die Migranten ausschließlich Opfer von deutschem Rassismus sind, Deutsche ausschließlich Täter. Wichtig auch deshalb, weil damit klar ist, dass deutsche Politiker um das Problem wissen.

“Selbst Schuld”. Wie ein alternder, deutscher Feuilletonchef den schwer verletzten deutschen Rentner – Opfer von Migrantengewalt – zum Täter ummodelt.

Statistikakrobatik macht’s möglich: Judenfeindlichkeit ist gerade unter Muslimen verbreitet. Ganz klar heraus sagt das aber keiner, und auch die polizeiliche Kriminalstatistik weist antisemitisch motivierte Taten nicht gesondert aus, wenn sie durch Menschen mit Migrationshintergrund begangen wurden. Soll heißen: Sie werden “den Deutschen” gutgeschrieben.

Wenn irgendwo auf der Welt ein Mistvolk – gleichermaßen nach unten hin überheblich wie zur Macht hin unterwürfig – es verdient, attackiert zu werden, dann ist es dieses scheißdeutsche!.” Die ultralinke TAZ lässt die Masken fallen und der blanke Inländerrassismus schaut hervor.

Deutschland verrecke. Die Antideutschen–  der degenerierte Wurmfortsatz der Linken in Deutschland.

“Satire” auf die Deutschen. Rassistisches Pamphlet eines Antideutschen.

Der CDU-Politiker Wolfgang Reinhart will Schimpfwörter wie «Scheiß-Deutscher» künftig ebenso als Volksverhetzung bestrafen können, wie das bei “Scheiß Ausländer” üblich ist. Das Bundesjustizministerium unter Zypries   und Dieter Wüfelspietz [beide SPD]lehnen den Vorstoß ab.

„Neonazis ertränken Kind – eine ganze Kleinstadt schaut weg“, titelte sinngemäß die „Bild-Zeitung“ am 23.12. 2000. Ein mediales Rudelhetzen setzt ein, der die Sebnitzer Bevölkerung unter Generalverdacht stellt. Dann stellt sich heraus: Die Mutter hat gelogen. Der Fall Sebnitz.

Übersicht deutschfeindlicher Äußerungen von Personen des “öffentlichen Lebens” in Vergangenheit und Gegenwart [Dank an FreieWelt für diese Quelle]

Wiglaf Droste: Es gibt wenig Abstoßenderes als die Vorstellung einer Wiedervereinigung: noch mehr Deutsche, und alle auf einem Haufen. [...] Die Vierteilung Deutschlands 1945 war ein Schritt in die richtige Richtung; er hätte konsequent fortgeführt werden sollen statt schrittweise zurückgenommen. [“Hoch die Mauer!” von Wiglaf Droste ist in dem bei Edition Nautilus 1991 verlegten Band “Mein Kampf, dein Kampf” erschienen, dank an Wahr-Sager für den Tipp]

Wiglaf Droste: Das deutsche Volk hat die moralische Verpflichtung auszusterben, und zwar subito. [Erschienen im Magazin „Titanic“ Nr. 11/1991, zitiert nach Nawratil, vollständiger Text hier.]

Arno Schmidt: “Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderbare Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt´s immer” [Heinz Nawratil: Der Kult mit der Schuld, 2. Auflage, Seite 8, dank an Oliver für den Tipp]

Deutschenfeindlichkeit passt nicht ins Weltbild der linksaußen stehenden Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft [GEW]der Begriff wird abgelehnt. Statt dessen sprachen sich die Delegierten gegen einen „wachsenden antimuslimischen Rassismus“ aus. Fazit: Eine Tagung zur Deutschenfeindlichkeit endet mit der Verabschiedung eines Beschlusses gegen „antimuslimischen Rassismus“. So stimmt das Weltbild der dunkelroten GEW wieder.

 

Aus Vaterland:

http://vaterland.wordpress.com/rassismus-gegen-deutsche-archiv/

 

Siehe zur Ausländergewalt auch

http://www.deutscheopfer.de/

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PAZ: Chancen und Möglichkeiten – Wem Anders Behring Breivik ganz neue Perspektiven eröffnet hat

Wem Anders Behring Breivik ganz neue Perspektiven eröffnet hat, wie virtuos sie genutzt werden, und wieso jetzt die »Mitte« fällig ist

 Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

30.07.11

 

Eigentlich sollte die Welt vereint sein in Schrecken und Abscheu vor der Tat des Anders Behring Breivik. Ja, eigentlich, aber für dieses „Eigentlich“ ist die Situation viel zu günstig, um mal ordentlich aufzuräumen mit dem politischen Gegner. Die „Taz“ hat die Gelegenheit erkannt und lässt ihrer Befriedigung in erfrischender Offenheit freien Lauf: „In dieser Zumutung liegt eine Chance für Aufklärung … Angesichts dieser Katastrophe kristallisiert sich die Möglichkeit heraus, sich endlich von der bedrohlich mittig gewordenen Islamophobie zu distanzieren.“
Die Worte klingeln so laut in den Ohren wie ein Vierstrahl-Jet, der in zwei Metern Entfernung an einem vorbeidonnert: Viele Wörter schwirrten uns durch den Kopf nach dem Massenmord. Wörter wie Schrecken, Entsetzen, Trauer, Fassungslosigkeit zählten alle dazu. „Chance“ und „Möglichkeit“ hingegen waren nicht dabei, bis uns die „Taz“ das Tor zu dieser überraschend optimistischen Deutung der Ereignisse aufstieß. Es kommt halt immer darauf an, was man draus macht. Und wozu man imstande ist.
Breivik hat ein gigantisches Arsenal an Denunziationsmöglichkeiten hinterlassen, aus dem interessierte Kreise herausschleppen, was sie irgend tragen können. Die Internetseite der „Tagesschau“ („tagesschau.de“) setzt den Massenmörder ohne Umschweife auf den Schoß eines bekannten deutschen Politikers und Buchautoren. Dort erklärt man uns die „bekannte Argumentation von Breivik und anderen ,Islam-Kritikern‘, die nicht weniger als die Abschaffung Deutschlands (Sarrazin) oder Europas (Breivik) prophezeien“. Der Ex-SPD-Senator Thilo Sarrazin und der Massenmörder Breivik als Brüder im Geiste. Wie gesagt: Es kommt darauf an, was man draus macht. Da ist es nur konsequent, dass der „Tagesschau“-Autor gleich auch noch Rechtsradikale und die „bürgerlichen Kreise“ in Deutschland miteinander verrührt.
Und die beiden Medien waren bei weitem nicht allein: Auf der Internetplattform „Turkishpress“ werden neben Sarrazin auch der Niederländer Geert Wilders, der Autor Henryk M. Broder und die „Euterclique“ in die Breivik-Bande aufgenommen. Mit „Euterclique“ bezeichnet „Turkishpress“-Autor Ercan Tekin deutsche Frauen türkischer Herkunft wie Seyran Ates, Necla Kelek oder Güner Balci, die gelegentlich ein Haar in der multikulturellen Suppe finden und nicht alles goutieren, was in gewissen Milieus für Frauenpflichten gehalten wird.
Ein anderer Fachmann macht auf „tagesschau.de“ den Sack zu und schlägt einen riesigen Bogen von Breivik zu allen „Rechtspopulisten“ von der dänischen Volkspartei über die Schwedendemokraten, die Wahren Finnen, die Wilders-Leute, die FPÖ und die Schweizerische Volkspartei bis zur Tea-Party-Bewegung in den USA. Selbst die kleinen deutschen Gruppen „Pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ kriegen ihren Breivik ab.
Als Experten ihrer Kunst lassen sich die Breivik-Schmeißer natürlich nicht von den störenden Einwürfen der Wissenschaft vom Kurs abbringen. Psychologen streichen heraus, dass der Norweger ein schwer gestörter Psychopath sei, der politische Thesen nur zusammengeklaubt habe, um seiner reinen Mordlust ein „legitimierendes“ Feigenblatt zu verschaffen. Das mag zwar wahr sein, aber dann wäre die Sache propagandistisch ja völlig unbrauchbar. und das wäre dann doch wirklich zu schade.
Zumal man aus der Geschichte weiß, wie gut solche Kampagnen funktionieren. Spektakuläre Attentate lassen sich herrlich nutzen zum Großreinemachen, weil nach solchen Greueltaten nur die aller Kaltblütigsten den Schneid haben, überhaupt an ausgefeilte Kampagnen zu denken. Alle anderen sitzen bleich und erschrocken in der Ecke und müssen erst einmal mit einem Sturzbach quälender Gefühle klarkommen. Daher sind sie ziemlich schutz- und ratlos und suchen händeringend nach Erklärungen für das Unbegreifliche. Das ist die Stunde der Diplomdenunzianten, um mit voller Wucht und Raffinesse loszulegen.
Obwohl – Raffinesse? Das wäre denn doch zu viel des Lobes. Eher gähnt einen die Plattheit derer an, die sich sicher sind, dass ihnen demnächst ohnehin keiner mehr zu widersprechen wagt. Und die es deshalb auch nicht stört, dass sie sich mit ihrem fadenscheinigen Gerede intellektuell lächerlich machen.
Schon ein kurzer Seitenblick legt ein Ausmaß an verlogener Oberflächlichkeit frei, das schon wieder Respekt einflößt: Dieselben, die hier wie losgelassen alles mit jedem verknüpfen, legen sogar bei international vernetzten und von Millionen Anhängern als Märtyrer umjubelten islamistischen Massenmördern erheblichen Wert darauf, dass es sich durchweg um „Einzelfälle“ handele, die in keinerlei Zusammenhang mit irgendwas stünden. Berufen sich die Terroristen auf den Dschihad, dann haben sie ihn eben missverstanden. Haben die Täter frühislamische Kampfschriften, die dazu aufrufen, Andersgläubige zu töten, so gedeutet, dass man Andersgläubige töten soll, dann haben sie die Schriften „fehlinterpretiert“. Der Psychopath Breivik hingegen hat alles absolut richtig verstanden und korrekt weitergesponnen, was Sarrazin, Broder und andere geschrieben haben.  
Moment mal: Und diesen Quatsch sollen die Leute glauben? Nein, nein, natürlich nicht.    Um die Wahrheit zu sagen: In der Praxis kommt es gar nicht darauf an, dass die Leute den Unsinn wirklich fressen. Man muss die Lüge nur laut genug hinausschreien, so laut, dass keiner mehr zu widersprechen wagt. Und dann wiederholt man sie so oft, bis sie sich ganz von selbst in „Wahrheit“ verwandelt hat. Wie wunderbar das funktioniert, ist mannigfach historisch belegt. Denken Sie an das völlig zu Unrecht lausige Ansehen der Wandalen – die ewig stinkende Frucht gekonnter römischer Kriegspropaganda.
Wer sich trotz des Geschreis zum Widerspruch aufrafft, den erklären wir heute zum „Rechtspopulisten“. Da man einer Necla Kelek oder einem deutsch-jüdischen Autor wie Henryk M. Broder schlecht Nähe zu Neonazis nachsagen kann, ist „Rechtspopulist“ zum neuen Schimpfwort Nummer eins avanciert. Seine Schwammigkeit macht es so ergiebig. „Rechts­populismus“ warf FDP-Generalsekretär Christian Lindner sogar einem knappen Drittel seiner eigenen Parteitagsdelegierten diesen Mai an den Kopf, weil sie sich Euro-skeptisch zeigten. Damit ist die Igitt-Zone mitten in die Mitte des politischen Spektrums vorgerückt. Die „Taz“-Tirade über die „bedrohliche Mittigkeit“ der Islamismuskritik deutet ebenso in diese Richtung wie die allerneueste Verortung der „bürgerlichen Kreise“ in der direkten Nachbarschaft der Rechtsradikalen.
Die norwegischen Behörden wollen den Breivik jetzt erst mal acht Wochen in Isolation halten. Glücklicherweise ist er kein  Linksterrorist, sonst hätten sich unsere Straßen bald mit Demonstranten gefüllt, die gegen die „Isolationsfolter durch das protofaschistische Osloer Regime“ aufbegehren. Dabei ist Isolation die beste Maßnahme. So kann sich der Kerl nicht länger in seiner „Berühmtheit“ suhlen, von der er ohnehin schon viel zu viel mitbekommen hat. Man stelle sich vor, welch satanische Freude ihn überkäme, wenn er mit ansehen könnte, welche Kampagnenwoge seine Schandtat im größten Land der EU ausgelöst hat?
Richtigen Neonazis ist die „dekadente Demokratie“ mit ihrer weichlichen Toleranz, ihrem Respekt vor dem Andersdenkenden und seinen Rechten abgrundtief zuwider. Sollte Breivik mit denen sympathisieren, dann kann er, was Deutschland angeht, einen großen Sieg verbuchen. Bei der Kriminalisierung eines immer größer werdenden Teils des politischen Spektrums  sind wir einen beträchtlichen Schritt vorangekommen.
Wie sagte doch gleich der Philosoph Baruch Spinoza schon im Jahre 1670: Die Tyrannei beginne dort, wo Meinungen zum Verbrechen erklärt würden.

 

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/chancen-und-moeglichkeiten.html

 

Hier können Sie  diesen

Wochenrückblick mit Hans Heckel

als PDF-Datei herunterladen:

PAZ-Chancen und Möglichkeiten-A.Breivik

Erdogan kritisiert EU-Beitrittsverhandlung

Nachfolgendes Interview haben wir bei “RP-Online” gefunden und stellen dieses hier ohne eigenen Kommentar ein.

Das Interview mit Erdogan spricht für sich selbst…

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Der RENTENTOPF hat einen ÜBERSCHUSS!

Auf einmal. Hier muss man sich doch Fragen wie kommt das denn?

Ja, es ist doch klar: In diesem Jahr 2011 finden sieben Wahlen statt, und die Umfragewerte sind für die Koalition nicht gerade berauschend. Daher wird frühzeitig über die Medien bekannt gegeben, dass die RENTENKASSE prall gefüllt ist. Und schon brauchen wir uns über unseren „RENTENBEZUG“ keine Gedanken mehr machen.

Na, wer wird sich denn da als Erster schnell bedienen? Das Geld muss doch schließlich wieder unter die Leute!

Also ran an die Futterkrippe, so lang noch was drin ist!

( Merkel, Schäuble, Brüderle, die von der Opposition mit Steinbrück, Steinmeier usw. und in erster Linie von der Leyen : „ Was scheren uns die blöden Rentner! Die sollen sich gefälligst einschränken, geht ihnen doch ohnehin so gut wie nie zuvor!” )

Arbeitsministerium entdeckt „Beitragsüberschuss“ der gesetzlichen Rentenversicherung!

Deutliches Einnahmeplus bei der Rentenkasse – Regierung erwägt frühere Beitragssenkung“. Von demnächst z.Zt. 19,9% zu senken auf 19,3%. Und wenn 2011 die Wahlen gelaufen sind – was dann?

Dann wird sich der Rentenbeitragssatz wieder auf 19,9% erhöhen. Siehe „Krankenkassenbeitragssatz“ vor der Wahl 2009, von 15,5% auf 14,9%. Was ist ab 01.01.2011 wieder 15,5%?

Die Bundesregierung sieht Chancen, dass der Rentenbeitrag bereits 2013, und damit ein Jahr früher als geplant, sinkt. „ Warum , siehe Antwort oben in unterstrichener Schrift.

Eine Sprecherin des Arbeitsministeriums sagte in Berlin, dank der guten Entwicklung am Arbeitsmarkt habe die Rentenversicherung im vergangenen Jahr einen Überschuss von rund zwei Milliarden Euro erzielt. Deshalb sei es möglich, dass in zwei Jahren der gesetzlich geregelte Fall einer Beitragssenkung eintrete – 2013 sind Bundestagswahlen.“

Man kann vermuten: Nachdem der Ministerin für Arbeit und Soziales, Frau von der Leyen, detaillierte Informationen über den seit 1957 stattfindenden „RENTENKLAU“ in Höhe von 610.883.000.00 Euro zugesandt wurde, weil sie – noch vor wenigen Tagen, auch im Bundestag – vehement die angebliche Notwendigkeit des Rentenalters mit 67 Jahren verkündete, entdeckt das Arbeitsministerium plötzlich, wie aus heiterem Himmel, einen Überschuss“, welche Beitragssenkung „früher als geplant ermögliche.“

In Beantwortung des Schreibens an Frau von der Leyen hatte das Arbeitsministerium auf vier Seiten behauptet, „ die gesetzlichen Renten werden teilweise aus Steuermitteln finanziert“ , auf der 4. Seite jedoch verklausuliert zugegeben, dass die Regierungen mehr Geld aus den Rentenkassen entnommen, als sie an die GVR überwiesen haben. (Also für nicht durch Beiträge oder ausreichend durch Steuermittel gedeckte, der Rentenversicherung aufgebürdete versicherungsfremde Lasten wie in den Informationen an das Ministerium ausgeführt).

Auf diesen Widerspruch hingewiesen, dass von teilweiser Finanzierung der Renten keine Rede sein könne, wenn man mehr Geld aus den Kassen entnimmt, als hineingibt, beantwortete das Arbeitsministerium – weil offenbar um eine andere Antwort verlegen – damit, es sei nicht Aufgabe des Ministeriums, weitergehende Korrespondenz mit Privatpersonen zu führen.

Man bekommt nun die Einsicht, dass „RENTE MIT 67“ Unfug ist und Inflationsausgleich der Renten Selbstverständlichkeit, dass die Zweckentfremdung von seit jeher nachweisbar vorhandenen Beitragsüberschüssen für Kriegsfolgelasten , auch für die Wiedervereinigung und anderes, aufhören muss, weil diese von der Allgemeinheit aus Steuermitteln getragen werden müssten und nicht von den Beitragszahlern der „Gesetzlichen Rentenversicherung“  allein ?

von Wilhelm Hirthe

Emnid-Umfrage für den FOCUS zeigt, daß eine Mehrheit der Deutschen für eine Abschiebung von straffälligen Ausländern ist

Es ist wenig überraschend, umsomehr aber bestätigend, was eine jüngst vom Umfrageinstitut EMNID im Auftrag für den FOCUS durchgeführte Befragung zutage brachte.  Etwa zwei Drittel (68 %) der befragten Deutschen sprechen sich für eine schnelle Abschiebung von ausländischen Straftätern aus. So sollen nach den Befragten wegen Schwerverbrechen, Sozialhilfebetrug oder Schwarzarbeit verurteilte Ausländer automatisch abgeschoben werden.

Nur 26 % der Befragten sind dagegen.

Laut Umfrage findet die Forderung der raschen Abschiebung unter den Anhängern der Linkspartei mit Abstand die größte Unterstützung – mit 85 %, gefolgt von den Anhängern der Unionsparteien (75 % dafür) und 67 % der Anhänger der SPD, die hier dafür sind.

Immerhin sind sogar laut Umfrageergebnis 47 % der Grünen-Anhänger für eine solche Abschiebepraxis.

In der Schweiz wurde kürzlich durch einen Volksentscheid über die “Ausschaffung“ für eine Abschiebung krimineller Ausländer gestimmt.

Die Emnid befragte 1000 Menschen in Deutschland.

Die Schweiz als demokratische Hochburg

Erneut demonstrieren die Schweizer den Resteuropäern wie direkte Demokratie funktionieren kann, wenn man sie denn politisch wirklich will und vor allem eine Partei mit genügend Einfluß dahinter steht.

Dennoch gibt es auch in der Schweiz die sog. Berufsbetroffenen, die in dieser Initiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer, wie auch schon nach der Anti-Minarett Initiative, fremdenfeindliche Tendenzen auszumachen glauben. Nur ist die (Rechts-)”Extremismuskeule” in der Schweiz nicht so wirksam wie hierzulande.

Zum Bericht auf  “swissinfo.ch”  >> hier entlang <<

Thilo Sarrazin sorgt für Diskussionen

Wer zurzeit im Internet schaut, findet eine Welle der Sympathie in der Bevölkerung für Sarrazin. Selbst im Ausland wird über diese richtigen Äußerungen von Sarrazin diskutiert. Und auch dort ist man offensichtlich Sarrazins Meinung. Das bedeutet aber auch, dass die öffentliche Meinung, Printmedien etc., nicht die Meinung des Volkes widerspiegeln.

Damit hat man auch die Erklärung für das weitverbreitete Desinteresse in der Bevölkerung an diesen Offizial-Medien. Weiter muss wohl gesagt werden, dass es ein großes Defizit an Demokratie in Deutschland gibt. Das bezeugt auch das steigende Desinteresse an Wahlen.

Nun ist es so weit…

Ausländer, bitte kommen!

Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de

So lautet die Aufforderung von Sachsens Innenminister Ulbig (CDU), wie auf dem Internetportal der Bildzeitung, Bild.de, zu lesen ist.
“Innenminister Markus Ulbig (46, CDU) ist kaum neun Monate im Amt und hat schon drohende Gefahren für Sachsen erkannt:…”

Zum Artikel von Jürgen Helfricht Bild.de