Kategorie: BFD

Pressenotiz

 

Das Bündnis für Freiheit und Demokratie hat bei seiner Mitgliederversammlung am 25. Februar in Weimar einen neuen Vorstand gewählt. Wiedergewählt wurde  der bisherige Vorsitzenden, Detlev Spangenberg (Sachsen). Der andere bisherige Vorsitzende, Kai Mader (Hessen), stellte sich nicht zur Wiederwahl. An seiner statt wurde Lutz Dramsch (Nieder-Sachsen)  gewählt. Bundesgeschäftsführer Manfred Fischer (Bayern) wurde in seinem Amt bestätigt.  Am 31. März traf sich der Vorstand erneut in Weimar zu seiner konstituierenden Sitzung. Es wurden die Ergebnisse der bisherigen Arbeit und die künftige Strategie besprochen. Das Bündnis, das sich als Sammlungsinitiative versteht und nicht als eigene Partei, konnte im vergangenen Jahr zahlreiche Gespräche führen mit dem Ziel, eine konservativ-patriotische Wahlalternative zu schaffen.

 

Miteinander statt nebeneinander

 

MITEINANDER STATT NEBENEINANDER

Liebe  Freunde des Bündnisses für Freiheit und Demokratie (BFD),
Handeln und  ZEICHEN setzen  bringt Erfolge!!

Das Bündnis hat sich von Beginn an als Bewegung verstanden, die verschiedene gleichgesinnte Parteien  zusammenführen will, da es dazu keine Alternative gibt, wenn man Politik machen möchte.

Seit geraumer Zeit diskutieren die verschieden “sonstigen”(so nennen die Medien diese ja) Parteien in ihren internen Kreisen um eine zusammengefügte Struktur  zu finden. Nun scheint die Arbeit und Vordenkerfunktion unseres Bündnisses weitere Früchte zu tragen.

 

Die ADM (Partei Allianz der Mitte) setzt ein ZEICHEN!
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Wie zu hören war, haben sich die  Mitglieder der ADM mit überwältigender Mehrheit für eine Fusion mit der Deutschen Konservativen Partei  – Die Konservativen ausgesprochen. Damit fusionieren zwei Parteien deren  Programme und Ziele faktisch identisch sind. Natürlich müssen, wie in jeder guten Ehe,  Kompromisse  geschlossen werden. Aber nur so kann es gehen. Wir alle haben doch ein großes Ziel – das jetzige politische Parteienbild  zu verbessern und IHNEN, dem mündigen Bürger, eine wirkliche Alternative zu den etablierten Parteien anzubieten. Nicht zuletzt haben  die hohen Anteile der Nichtwähler der letzten Jahren deutlich gezeigt, daß eine echte Alternative fehlt.
Der Anspruch des Bündnisses, eine Zusammenarbeit zu fördern, findet  auch darin seine Bestätigung, indem führende  Vorstandsmitglieder beider Fusionspartner auch im Bündnis für Freiheit  und Demokratie aktive Mitglieder sind.
Es kann nur gemeinsam gehen!  Nur gemeinsam sind wir stark! 
„ Miteinander statt nebeneinander“ ist unser Wahlspruch!

 

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Erika Lohe, Detlev Spangenberg
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Kritik am Stellenabbau bei der Bahn

Pressemitteilung
der Allianz der Mitte in Niedersachsen

Der geplante Stellenbau in den Reisezentren der Deutschen Bahn  ist eine Unverschämheit gegenüber den Reisenden und stößt bei uns auf Widerstand, sagte die Landesvorsitzende der Partei und stellvertretende Vorsitzende im Senioren Schutz Bund Graue Panther in Südniedersachsen.   „ Das ist  ein brutaler Kahlschlag in Bezug auf Service und Kundenfreundlichkeit“ , sagte sie weiter in einer Stellungnahme gegenüber dem Lokalsender Göttingen.
Auch der Fahrgastverband Pro Bahn steht dem Vorhaben nach eigener Darstellung «sehr kritisch» gegenüber.
Die Bahn hatte am Samstag (20.August 2011) angekündigt, dass in den DB-Reisezentren bis zum Jahr 2016 rund 700 der 2350 Stellen gestrichen werden sollen. Es sind zwar keine Entlassungen vorgesehen, aber auch die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) warnt vor «massiven Auswirkungen auf den Bestand der Reisezentren». Ebenso  betonte ein Sprecher  von Pro Bahn: «Das darf nicht zur Schließung von Reisezentren führen.» Es müsse ausreichend Personal für jene Passagiere geben, die ihre Fahrkarten nicht am Automat oder im Internet kaufen wollten.

Die genannten Vertreter beabsichtigen in den nächsten Wochen mit Flugblattaktionen Mitarbeiter und Fahrgäste an den Bahnhöfen im südlichen Niedersachsen zu informieren.

Weitere Informationen auch unter:

http://www.abacho.de/news/stellenabbau-der-deutschen-bahn-am-schalter-erntet-kritik/

Göttingen den,  22.8.2011
Erika Lohe-Saul

Gemeinsame Vorstandssitzung von PRO Sachsen und dem BFD Sachsen

Bürgerbewegung Pro Sachsen beschloss Kurzprogramm
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Am 31. Juli 2011 fand in Dresden eine weitere gemeinsame Vorstandssitzung der in der Bürgerbewegung „Pro Sachsen“ vereinten Organisationen „Bündnis Arbeit Familie Vaterland“ (BAFV), Deutsche Soziale Union (DSU), Freiheitliche Partei Deutschlands (FP D) und Sächsische Volkpartei (SVP) und dem Landesvorstand Sachsen des Bündnisses für Freiheit und Demokratie (BFD) statt.

Zu Beginn der Tagung wurden die über 30 Teilnehmer informiert, dass Herr Henry Nitzsche aus persönlichen Gründen seine Funktion als Vorsitzender von Pro Sachsen niedergelegt hat und aus dem Bündnis ausgetreten ist.

Die Schwerpunkte der Tagung waren die gemeinsame Vorbereitung und Durchführung  des „Tages der Sachsen“ in Kamenz, die vom 2. bis 4.September dieses Jahres stattfinden soll, die weitere Zusammenarbeit von Pro Sachsen und dem BFD und die abschließende Diskussion und Beschlussfassung zum Kurzprogramm von Pro Sachsen.
An der Tagung nahmen Vertreter befreundeter Parteien und Organisationen teil, unter anderem eine Delegation von Pro Bayern.
Insgesamt verlief die Tagung in einer vertrauensvollen und schöpferischen Atmosphäre.  
Alle Teilnehmer waren sich darüber einig, dass es höchste Zeit ist für ein gemeinsames Handeln aller Demokraten.
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Hier können Sie das verabschiedete Grundsatzprogramm herunterladen:
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Beitritt zum BFD: Gemeinsam sind wir stark. Landesverbände der ADM treten dem BFD bei

Pressekurzmitteilung

Nach dem Motto :  ”Nicht nur reden, sondern auch handeln”

sind in diesem Monat (April 2011) die Landesverbände Schleswig-Holstein und Niedersachsen  der Partei dem Bündnis für Freiheit und Demokratie beigetreten.
In einer Stellungnahme der Vorstände heißt es: ” Wenn man das große Potenzial der Nichtwähler und der Wähler von Splitterparteien betrachtet, dann sieht man doch wie aussichtlos die Zersplitterung ist.  Mit diesem Bündnis lassen sich unterschiedliche gesellschaftliche Kräfte bündeln und im gemeinsamen Nenner liegt unser Kraft”.

Diesem Vorbild schloss sich auf einer Mitglieder Versammlung heute  der gemeinnützige Verein: Senioren Schutz Bund Graue Panther Südniedersachsen e. V an

und trat als Verein dem Bündnis für Freiheit und Demokratie  bei.

Die Vorstände

Helse / Göttingen / Bovenden im April 2011

 

http://ni.adm-partei.de/index.php?option=com_content&view=article&id=43:gemeinsam-sind-wir-stark&catid=1:aktuelles&Itemid=3

Miteinander, statt nebeneinander! Gelungenes gemeinsames Frühjahrstreffen von PRO BAYERN und BFD

Das erste Politischen Frühjahrstreffen von Pro Bayern ist ein voller Erfolg

 

Die PRO-Bewegung in Bayern hat sich am 2. April 2011 auf einer Mitgliederversammlung in Rechberg bei Regensburg personell und programmatisch neu aufgestellt.

Bei traumhaftem Frühjahrswetter (weißblau!) trafen sich in Rechberg viele Mitglieder der PRO-Bewegung und zahlreiche Gäste aus fünf Bundesländern zum gemeinsam von PRO BAYERN und dem Bündnis für Freiheit und Demokratie (BFD) ausgerichteten ersten Politischen Frühjahrstreffen.

Zu Beginn der Veranstaltung wurden Grußworte von Ingrid Schönhuber, Dr. Alfred Mechtersheimer (Deutschlandbewegung) und von Alfred Dagenbach (Stadtrat in Heilbronn und Vorsitzender von PRO BADEN-WÜRTTEMBERG) verlesen. Ein­drucksvoll präsentierte der Publizist Dr. Gert Sudholt ein interessantes und stark nachgefragtes Angebot des Druffel & Vowinckel-Verlages.

Den politischen Teil der Veranstaltung eröffnete der sächsische DSU-Vorsitzende Tobias Keller aus Leipzig. Die DSU hat sich dem BFD angeschlossen und arbeitet eng mit PRO-SACHSEN zusammen an einer gemeinsamen Wahlplattform für die nächsten Landtagswahlen. Als nächster referierte Prof. Dr. jur. Hansjörg Huber aus Görlitz zur Problematik massenhafter Migration.

Nach Prof. Huber ergriff Thomas Fischer aus München das Wort. In seiner betont bayerischen Art holte das Vorstandsmitglied von PRO MÜNCHEN und PRO BAYERN zu einer Generalabrechnung der politischen Situation in Deutschland aus. Mit deutlichen Worten geißelte er neben dem gefallenen Baron zu Guttenberg („Bösental“) auch die Kriegs- und Atompolitik aller BRD-Regierungen und fand auch klare Worte zu rechtspopulistischen Verirrungen in der Problematik der Nahostpolitik.

 

Zwischen den Wahlgängen gab es Redebeiträge von Freiherr Hans-Erich von Bodenhausen (Bundesgeschäftsführer der Deutschen Partei – DP) aus Niedersachsen, Ursula Saul (Allianz der Mitte und BFD) aus Schleswig-Holstein und Kai Mader (BFD) aus Hessen.

Besondere Beachtung fanden das Referat von RA Heinz Flöter (ehem. CDU-Kreisrat aus Hessen) zu den Defiziten der Meinungsfreiheit in Deutschland und ein sehr emotional vorgetragener Beitrag von Detlev Spangenberg (Vorsitzender des BFD und Geschäftsführer von Pro Sachsen), der mit musikalischer und filmischer Unterstützung zur Vollendung der politischen Einheit der freiheitlich-patriotischen Kräfte in Deutschland aufrief.

In seinem Rechenschaftsbericht betonte der Vorsitzende Rüdiger Schrembs die Eigenständigkeit der bayerischen PRO-Organisation. PRO BAYERN ist das Sammlungsprojekt der PRO-Bewegungen in Bayern und versteht sich als Teil der bundesweiten „PRO-Bewegung“. Sie arbeitet nach dem Graswurzelprinzip, um über solide kommunale und regionale Verankerung den Wahlangriff auf den Landtag vorzubereiten. Ausgehend von PRO MÜNCHEN hat die enorme Verbreiterung der Basis über alle bayerischen Regierungsbezirke jetzt zur völligen Neuformierung des Dachverbandes für ganz Bayern geführt.

Bei der Neuwahl wurde der EDV-Kaufmann Rüdiger Schrembs aus München als Vorsitzender von PRO BAYERN einstimmig wiedergewählt. Stellvertreter wurden Sabine Kirschmann (Oberfranken), Gerhard Burkhart (Mittelfranken), Klaus Haase (Schwaben) und Wolfgang Bukow (Oberbayern). Generalsekretär von PRO BAYERN wurde der Elektromeister Manfred Fischer aus der Oberpfalz, der gleichzeitig auch BFD-Geschäftsführer ist. Für die Finanzen zuständig ist der Passauer Zahnarzt und Kreisrat Oskar Atzinger (Niederbayern), Schriftführer Alexander Dollinger (Oberpfalz) und insgesamt 10 Beisitzer aus allen Bezirken vervollständigen den Gesamtvorstand von PRO BAYERN.

Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass den Vorstand drei kommunale Mandatsträger (alle 2008 für die Republikaner gewählt) verstärken. Nachdem weitere Mandats- und Funktionsträger der Republikaner ihre Mitarbeit bei PRO BAYERN ankündigten („Künftig nur noch miteinander“), rückt eine erfolgreiche Teilnahme an den Landtags- und Bezirkstagswahlen in 2013 in deutliche Reichweite.

Nach den erfolgreichen Wahlen hielt der Vorsitzende Rüdiger Schrembs sein mit Spannung erwartetes Referat zum Thema „Sozialer Patriotismus ist Fortschritt!“.

 

Volksbegehren gegen den Bau von Großmoscheen und Minaretten

Unter dem Beifall der Versammlung kündigte Rüdiger Schrembs auch den Start des Volksbegehrens gegen den Bau von Minaretten und Großmoscheen in Bayern an. Das von PRO BAYERN initiierte Volksbegehren „dient dem Erhalt der Identität der bayerischen Heimat“ und will durch eine Änderung der Bayerischen Bauordnung den Bau von Minaretten und anderen auffälligen Baukörpern fremdländischer Baukultur verbieten. Die ersten Flugblätter zu diesem Volksbegehren wurden bereits vorgestellt.

Schrembs sieht die Sammlung der dafür nötigen 25.000 Unterstützungsunterschriften gesichert. Das Anti-Minarett-Volksbegehren richtet sich nicht gegen das Grundrecht der Religionsfreiheit; sondern nimmt das berechtigte Anliegen wahr, auf die bayerische Landesverfassung gestützt, die Eigenart der bayerischen Heimat zu wahren.

Schrembs rechnet sich durch das Anti-Minarett-Begehren das Durchbrechen der Schweigemauer der Medien aus, da PRO Bayern dem Schweizer Vorbild folgt. Dieses sorgte in ganz Europa für Aufsehen und verunsicherte die etablierte Klasse in Parteien und Medien tief. PRO Bayern wird Unterstützung aus der Schweiz bekommen und stimmt der These des Nationalrats Dr. Ulrich Schlüer von der Schweizer Volkspartei zu: „Minarette sind Machtanspruch“.

 

Im zweiten Teil begründete Rüdiger Schrembs in einer „Regensburger Feststellung“ ausführlich die weltanschaulichen Grundzüge der Bürgerbewegung PRO BAYERN. Nach einem klaren Bekenntnis zur Demokratie folgte eine Erklärung zum Zusammenleben der Völker. Besonders deutlich geht die „Regensburger Feststellung“ auf die vielfältigen Gefahren für das gesamte Abendland ein. PRO BAYERN sieht hier nicht nur die Gefahr des Islamismus, sondern stellt sich auch gegen den „internationalistischen Liberalismus des völker­feindlichen Amerikanismus“.

PRO BAYERN bekennt sich zur sozialen Verantwortung und zu einer bewusst gelebten Leistungsgemeinschaft an Stelle der kalten Gesellschaft der Globalisierungsgewinner der Gegenwart. Daraus folgt die Notwendigkeit eines „rationalen Patriotismus“, der nicht nur nach außen, sondern vor allem auch nach innen wirkt.

Das Manifest schließt mit dem Hinweis auf die Vitalität der europäischen Völker, die sich nach der Befreiung von der kommunistischen Zwangsherrschaft auch von der Vorherrschaft des bereits strauchelnden Amerikanismus befreien und die Gefahr der Islamisierung gemeinsam bannen werden.

Die „Regensburger Feststellung“ wurde von der Veranstaltung ohne Gegenstimmen angenommen; der komplette Text kann bei PRO BAYERN angefordert werden. Ebenso einstimmig wurde der Beitritt der Bürgerbewegung PRO BAYERN in das Bündnis für Freiheit und Demokratie (BFD) beschlossen.

Nahezu alle Teilnehmer zeigten sich nach der sechsstündigen Veranstaltung begeistert über diese neue Form der Zusammenarbeit der freiheitlichen und patriotischen Bewegungen. Viele Neueintritte, sowohl in die Bürgerbewegung PRO BAYERN, als auch in das Bündnis für Freiheit und Demokratie, krönten den überaus erfolgreichen Tag.

Besonderen Beifall löste die Ankündigung der Veranstalter aus, die politischen Treffen jetzt in allen Teilen Bayerns und in Deutschland durchzuführen. Für den Herbst ist zudem ein hochkarätig besetztes Treffen mit den internationalen Partnern von PRO BAYERN geplant.

Nach stetiger und langwieriger Vorarbeit einiger Beteiligter zeichnet sich nun für eine neue politische Bewegung auf der freiheitlich-konservativen, patriotischen Seite des politischen Spektrums eine deutliche Aussicht auf Erfolgt ab.

 

 

Bürgerbewegung PRO-BAYERN

- patriotisch und sozial -

 

Die Regensburger Feststellung können Sie hier abrufen:

Regensburger Feststellung _1_

Gemeinschaftsveranstaltung des BFD und von Pro Bayern am 2. April im Landkreis Regensburg

PRO Bayern und das Bündnis für Freiheit und Demokratie laden
gemeinsam am 2. April im Landkreis Regensburg zum 
1. politischen Frühjahrstreffen.
Einlaß ist ab zehn Uhr; der Beginn ist um elf Uhr geplant.
Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Doppelveranstaltung,
- einerseits mit einer Mitgliederversammlung von PRO Bayern mit
Vorstandswahl, und andererseits wird es eine Vortragsveranstaltung
mit Vorstellung beider Organisationen.
Als Redner werden erwartet Professor Dr. jur. Hansjörg Huber, mit
dem Vortrag „Die Problematik der Migration“,
außerdem Thomas S. Fischer, langjähriges CSU-Mitglied, jetzt im
Vorstand von PRO München, die Bundesvorsitzenden des BFD,
Detlev Spangenberg und Kai Mader.
Desweiteren werden weitere Bundes- und Landesvorstandsmitglieder
des BFD erwartet, wie auch Vertreter anderer Parteien, so auch
Jutta Retz von der Deutschen Partei.
Vorgestellt werden wird auch ein geplantes Volksbegehren über das
Verbot des Baues von Minaretten in Bayern.
Für die Organisation und Moderation sind Manfred Fischer und Wolfgang
Bukow zuständig; beide sind sowohl Mitglieder von PRO Bayern, wie
auch beim Bündnis für Freiheit und Demokratie.
Falls Sie Fragen zu der Veranstaltung haben, oder Sie sich anmelden
möchten, melden Sie sich bei Manfred Fischer
(fischerman.93128@yahoo.de) .

Ein Fahrdienst vom Bahnhof Regensburg kann nach Absprache bereitgestellt werden.

Gemeinsame Schweigeminute für Dresdner Bombenopfer

Gemeinsame Schweigeminute für Dresdner Bombenopfer

Engländer feiern Bomber-Piloten mit Denkmal

Zum gemeinsamen Gedenken an die Opfer der barbarischen anglo-amerikanischen Bombenangriffe am 13. Februar 1945 auf Dresden trafen sich Mitglieder  des Bündnis für Freiheit und Demokratie mit sächsischen Partnern auf dem Dresdner Heidefriedhof. Mit dem Niederlegen eines gemeinsamen Kranzes und einer Schweigeminute gedachten sie der Opfer.

Während die Dresdner über eines der barbarischsten Verbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung trauern, will die britische Regierung die britischen Soldaten, die Dresden flächendeckend bombardierten, als „Helden“ mit einem Denkmal feiern. Das Bomber-Denkmal soll 2012 von der Queen eingeweiht werden.

Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert. All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nicht einmal eine handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfasst werden. Dazu schreibt Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: “Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. 2. 1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.”(DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154) Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20. 3. 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30% identifiziert werden. Einschließlich der Vermissten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …(Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)

Ulrike Meinhof bezog sich 1965 in einem Aufsatz für die „konkret“ positiv auf [David Irving] und kam dann zu folgendem Schluss: „Als die deutsche Bevölkerung die Wahrheit über Auschwitz erfuhr, erfuhr die englische Öffentlichkeit die Wahrheit über Dresden. (…)  In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt.“

Irving zitierte am 13. Februar 1990 anlässlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill: „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“

Die Deutschen am 13. Februar zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten.

Und die heutige deutsche – antideutsche -  Linke?

Der fällt zum 13. Februar nur »Nie wieder Deutschland«, »Bomber-Harris, do it again!« ein.

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Hierzu ein Text von der linksradikalen und antideutschen Seite

indymedia

(hinzugefügt am 14.2.)

@ Bürgerliches Gedenken

a-z 14.02.2011 – 00:03

Pressemitteilung der Initiative »Keine Versöhnung mit Deutschland« vom 13.02.2011

Mit zwei spontanen Aktionen gelang es heute zwei Gedenkveranstaltungen anlässlich der Bombardierung Dresdens zu stören. Zuerst versuchten ca. 200 Leute eine spontane Kundgebung auf dem Heidefriedhof durchzuführen, um ihre Kritik am Gedenken der DresdnerInnen zu zeigen. Später gelang es drei Lücken in die Menschenkette zu reißen, als ca. 300 GedenkkritikerInnen mit Sprechchören wie »Nie wieder Deutschland« und »Deutsche Täter sind keine Opfer« in einer spontanen Demonstration Richtung Frauenkirche zogen.

Am Morgen sollte auf dem Heidefriedhof das alljährliche einvernehmliche Gedenken von Nazis und BürgerInnen mit gemeinsamer Kranzniederlegung begangen werden. Etwa 60 Leuten gelang es auf den Friedhof zu kommen und dort mit Transparenten, Flyern und einem Redebeitrag eine Kundgebung gegen das Gedenken abzuhalten. »Wir sind nicht gewillt, das relativierende oder gar revisionistischen Gedenken hinzunehmen. Unsere Forderung ist denkbar einfach: Gedenkfrei statt Opfermythos und NS-Relativierung«, so Susen Blum, Sprecherin der Intiative »Keine Versöhnung mit Deutschland«. Nach einigen Minuten wurden die DemonstrantInnen durch die Polizei vom Friedhofsgelände gedrängt.

Für 14 Uhr hatte die Stadt Dresden zur Menschenkette um die Dresdner Altstadt aufgerufen. Am Altmarkt hatten sich vorübergehend zahlreiche GedenkkritikerInnen in die Kette eingereiht. Mit Beginn des Glockengeläuts um 14 Uhr verließen sie lautstark die Formation und bildeten einen spontanen Demonstrationszug Richtung Frauenkirche. »Die Menschenkette ist Bestandteil des sogenannten würdevollen Dresdner Gedenkens und dient der rein symbolischen Abgrenzung gegen Nazis. Ziel der Störaktion war es, dem Akt des Gedenkens lautstarken Protest entgegenzustellen und das Opfergehabe der Täterstadt Dresden zu kritisieren«, sagte Susen Blum. Die anwesenden DresdnerInnen staunten nicht schlecht über die aufgerissene Menschenkette und die sich vor ihren Augen abspielenden Ereignisse.

Mit beiden Aktionen ist es gelungen wichtige Veranstaltungen des Dresdner Gedenkzeremoniells zu stören und genau an den Orten Kritik zu äußern, wo sie hingehört.

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Vertreter einer verhätschelten, gelangweilten Nachkriegsgeneration, die nie echtes Leid durchmachen mussten, hier die Linksextremen, nehmen sich das “Recht” heraus, den Dresdnern das Recht zu trauern abzusprechen.

Das BFD unterstützt die Rentner Partei in Hamburg bei den Senatswahlen

Das Bündnis für Freiheit und Demokratie (BFD) versteht sich als Dachverband freiheitlicher, konservativer Parteien, mit dem Ziel, auch durch Kooperation und Tolerierung den verbündeten oder befreundeten Parteien und Wählervereinigungen zu einem Wahlerfolg zu verhelfen, bzw. deren Wahlerfolg zu erhöhen.

Ein Zusammenschluß vieler Parteien und Initiativen ist und bleibt allerdings das übergeordnete Ziel.

Wir rufen an dieser Stelle alle Freunde dazu auf, der Rentner Partei Deutschland (RP) in Hamburg eine Unterstützungsunterschrift und Ihre Stimme bei den vorgezogen Senatwahlen zu geben.

Schauen Sie bitte auf http://rentner-partei.com/169701/75701.html” der Seite der Rentner-Partei!

Neujahrsempfang der DSU in Leipzig, am 22. Januar

Am 22. Januar fand in Leipzig der Neujahrsempfang der DSU statt, zu dem auch Freunde und Mitglieder anderer Parteien eingeladen waren. So waren, neben anderen BFD-Mitgliedern, die gleichzeitig auch Mitglieder in Parteien sind, die beiden Bundesvorsitzenden des BFD, Detlev Spangenberg (Sachsen) und Kai Mader (Hessen) bei der Veranstaltung zugegen.  Herr Spangenberg hielt am Schluß einen mitreißenden Vortrag, in welchem er zur Geschlossenheit aufrief und die Notwendigkeit des Zusammenschlusses als dringenden Weg hervorhob.

Dabei konnte er sich auf seine Vorredner, Herrn Dr. Hertrampf (FP Deutschlands) und Herrn Dahlmann (Deutsche Partei) beziehen, welche Zusammenarbeit und einen künftigen, planvollen  Zusammenschluß ebenfalls ansprachen, um die „nationale Katastrophe“ für unser Land abzuwenden.

Herr Dr. Hertrampf legt in seinem Beitrag besonderen Wert auf die nötige Senkung der enormen Staatsschulden und die Forderung danach, die Finanzhoheit wiederzuerlangen. Außerdem die “Durchsetzung der umfassenden Volkssouveränität: Volksabstimmung und permanente politische Einflußnahme der Bürger”.

Zum Schluß seine Hauptforderungen, gerichtet an die Zuhörer:

Der Wille zur Zusammenarbeit solle leben, und die Meinungsverschiedenheiten zur Vorgehensweise müßte überwunden werden – dieses Ziel muß in diesem Jahr ganz pragmatisch erreicht werden.

Wir haben den Willen und die Fähigkeiten, eine neue Richtung einzuschlagen.”

Die stimmungsvolle und unterhaltsame Veranstaltung wurde aufgelockert durch ein klassisches Trio, welches zwischen den Redebeiträgen Werke von Mozart spielte.

Anschließend, nach dem offiziellen Teil der Feier, wurde von vielen der Anwesenden die Gelegenheit genutzt, um sich auszutauschen, Gemeinsamkeiten festzustellen und die Möglichkeit gemeinsamer Wege zu erörtern.

Die offizielle Pressemeldung der DSU:

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Leipzig, den 24. Januar 2011

Unter dem Motto „Politische Glaubwürdigkeit muß durch Handeln erkennbar sein!“ fand der traditionelle Neujahrsempfang zum 21. Jahrestag der Gründung der Deutschen Sozialen Union (DSU) am Gründungsort in Leipzig statt. Die Festveranstaltung bestätigte die Fortsetzung der Zusammenarbeit der patriotischen und freiheitlichen Kräfte für eine entschiedene Korrektur des politischen Koordinatensystems zur Wahrung und Sicherung grundlegender nationaler, wirtschaftlicher und kultureller Interessen, für mehr Demokratie und Meinungsfreiheit sowie für den Schutz der Familie und ein deutliches Mehr an sozialer Gerechtigkeit im Interesse des ganzen deutschen Volkes. Zentrale Aussage: Die neuen  Blockparteien von Linke bis CDU/CSU gefährden durch ihre konkrete Politik und Machtausübung fortwährend Identität, Fundament und traditionelle Werte von Nation und Gesellschaft in nie gekanntem Ausmaß!

Dem gilt es entschlossen entgegenzuwirken und schrittweise eine deutschlandweite politische Alternative zu entwickeln!

Auf Einladung des Landesvorstandes der DSU Sachsen fand letzten Samstag der nun schon traditionelle Neujahrsempfang anläßlich der Gründung der DSU in Leipzig am 20. Januar 1990 statt. Zugegen waren auch die beiden Vorsitzenden des 2010 gegründeten überparteilichen „Bündnis für Freiheit und Demokratie“ (BFD) sowie die Bundesvorsitzenden der Freiheitlichen Partei Deutschland (FPD) und der Deutschen Partei (DP).  Die Veranstaltung mit kultureller Umrahmung wurde genutzt, derzeit brennende wirtschaftliche, währungspolitische und vor allem soziale Themen zu erörtern. Dazu erfolgten u.a. auch Fachvorträge seitens des DSU-Landesvorsitzenden Tobias Keller, seitens Herrn Prof. Dr. Hansjörg Huber aus Görlitz und dem DSU-Bundesvorsitzenden Roberto Rink.

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Hier können Sie die Rede von Herrn Tobias Keller (DSU , BFD Sachsen) als PDF-Datei herunterladen:

Rede Neujahr 2011