Die Geschichte der Politischen Korrektheit

Freundlicherweise hat uns Thomas Völker, der Betreiber der Netzseite IN KÜRZE, seine Übersetzung des Buches “Die Geschichte der Politischen Korrektheit” zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

Lesen Sie hier eine Einführung von Herrn Völker; unten können Sie das 70seitige Buch herunterladen.

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Liebe Mitstreiter und Freunde, liebe Mitglieder und Sympathisanten des Bündnisses für Freiheit und Demokratie, liebe Freiheitskämpfer!

Mit diesen Zeilen möchte ich Sie einstimmen, Ihnen Mut machen und Ihnen danken für die Arbeit, die Sie für die deutsche Freiheitsbewegung leisten. Einige von Ihnen werden sich fragen, ob dieser Dank auch an sie selbst gerichtet ist. Nun, darauf antworte ich Ihnen:

Der Freiheitskampf beginnt mit der Erkenntnis der eigenen Unfreiheit.

Genauso sehe ich die deutsche Freiheitsbewegung: alles, was Sie tun, alles, was jeder von Ihnen tut, ist wichtig, sei es nun das öffentliche Eintreten für die Freiheit, für die Vereinigung der vorhandenen konservativen Parteien in einer Sammelbewegung, das Gespräch im öffentlichen Umfeld zur Politisierung der Nächsten oder auch nur Maßnahmen zur Wahrung der eigenen persönlichen Freiheit, der eigenen persönlichen Unabhängigkeit. Jede Tat, jedes Wort, welches die Freiheit für uns selbst, unsere Familie, unsere Freunde, unsere Bekannten und unser Volk sichert, ist ein Grundstein unserer Bewegung.

Es spielt letztlich keine Rolle, ob wir alle in jedem Punkt übereinstimmen, es spielt keine Rolle, welchem deutschen Staat wir persönlich nachtrauern, was uns einen soll, eint und alle einen wird, ist letztlich unser Freiheitsstreben. Nur: Freiheit bringt immer Verantwortung mit sich, Selbstverantwortung. Beides bedingt sich gegenseitig. Nur wer bereit ist, für sich selbst und seine Nächsten Verantwortung zu übernehmen, für seine Gemeinde, sein Umfeld, ja, seine Nation, nur derjenige kann auch Freiheiten für sich erwarten. Der Grund dafür ist einfach: je mehr Staat wir bekommen, je mehr jeder selbst vom Staat profitiert, je mehr jeder Leistungen von der Gesellschaft erwartet, um so mehr steht dieser auch für die Beschneidung der Freiheiten anderer ein. Die Wiedererlangung unserer Freiheit unter Beibehaltung des heutigen Sozialstaates ist nicht möglich – denn gerade dieser Sozialstaat bringt die Unfreiheit, sein eigenes verdientes Geld nicht für sich selbst auszugeben, mit sich – mit einer Abgabenquote von 65% und mehr und ausufernder Neuverschuldung.

Das Schlagwort der „Demokratie“ ist dabei fehl am Platze, Jefferson hat durchaus recht mit seiner Einschätzung, daß die Demokratie die Herrschaft des Pöbels sei, bei dem 51% den restlichen 49% die Rechte wegnehmen könnten. Nur eine Gesellschaft, die die Rechte des Einzelnen achtet, wird letztendlich Wohlstand und Freiheit geben können. In diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig zu verstehen, daß die Bundesrepublik Deutschland nicht als Demokratie, sondern als konstitutionelle Republik geplant wurde – eben weil da die Rechte des Einzelnen die Auswirkungen von Mehrheitsentscheidungen begrenzen. Nun, im Moment scheint das nicht richtig zu funktionieren – aber das liegt nicht am „System“, sondern daran, daß dieses unterwandert ist – von Feinden der persönlichen Freiheit und Freunden des Staates in Personalunion und deren Nutznießern. Sicherlich, noch können Sie frei reisen, noch können Sie alles kaufen, wenn Sie es sich leisten können. Aber die Zeichen des Verfalls, der Degeneration und der zunehmenden Zerstörung unserer Gesellschaft sind deutlich sichtbar.

Wenn Sie wissen wollen, wer hier unsere Freiheit bedroht und wie er vorgeht, dann wird Ihnen die Veröffentlichung „Die Geschichte der Politischen Korrektheit“ den einen oder anderen Fingerzeig geben können. Zu wissen, wer unsere Freiheit bedroht, ist der erste Schritt, diese einzufordern. Der zweite ist, beiseite zu lassen, was uns trennt, wenn wir vereint unsere Freiheit verteidigen. Und so bildet den Abschluß nun ein Wort von Friedrich Hebbel:

An kleinen Dingen muß man sich nicht stoßen, wenn man zu großen auf dem Weg ist.

Thomas Völker

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Hier können Sie das Buch über die Politische Korrektheit herunterladen:

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