Sarrazin kritisiert Zuwanderungspolitik als „naiv und opportunistisch“
Wie die Bild-Zeitung  meldet, kritisiert Thilo Sarrazin die  Zuwanderungspolitik als „naiv und opportunistisch“.
„Die sozialen Belastungen einer ungesteuerten Migration waren stets tabu“, schrieb Sarrazin in einem Gastbeitrag für die Bild-Zeitung.
Weiter heißt es in dem Beitrag: „Über die schiere Abnahme der Bevölkerung hinaus gefährdet vor allem die kontinuierliche Zunahme der weniger Stabilen, weniger Intelligenten und weniger Tüchtigen die Zukunft Deutschlands.“
Über das Phänomen, daß das Volk dadurch kleiner und dümmer werde, finde jedoch keine offene Debatte statt, dies verhindere die verbreitete politische Korrektheit, geißelt der Ex-Politiker, gegen den wegen einer ähnlichen Aussage bereits die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Auf der Seite der Bild-Zeitung ist es möglich sich an einer Umfrage über die Aussagen von Sarrazin zu beteiligen:
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Kategorie: Politik






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# Manfred Fischer
Na ja, beispielsweise, daß das:
Auf der Seite der Bild-Zeitung ist es möglich sich an einer Umfrage über die Aussagen von Sarrazin zu beteiligen:
… eben weder im ‘Völkischen Beobachter’ noch im ‘Neuen Deutschland’ möglich gewesen wäre.
Ansonsten sind die Sarrazin-Aussagen allerdings ziemlich deprimierend, denn offensichtlich haben die Bunzel keinerlei Probleme mit der ‘Migration’. Ob die ‘Migranten’ in absehbarer Zeit in der Mehrheit sind … und? fragen die Bunzel das erstaunt – wo ist das Problem? Wenn sie sich anständig benehmen und fleißig lernen …?
Tja, und genau das läßt mich fragen, was mich eigentlich mit diesem ‘Volk’ noch verbindet? Und leider … fällt mir da eigentlich nur noch die Sprache ein. Technisch-funktional gesehen …
@…….gegen den wegen einer ähnlichen Aussage bereits die Staatsanwaltschaft ermittelt.
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Und was unterscheidet uns jetzt noch vom “Nazireich” und den “Stasibanditen”????